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Will Samson - Light Shadows

Quietly & unceremoniously released as a digital EP at the tail end of 2013, Light Shadows returns as a highly limited 12“ vinyl, including two new reworks by Austrian electronic/experimental duo & label mates, Ritornell, & ambient sonic explorer, Benoit Pioulard.

Since the release of Balance ('an unusually intimate collection' 8/10 - UNCUT Magazine) in October 2012, Will has travelled across the UK and Europe, touring and sharing stages with Kurt Vile, Ólafur Arnalds, Valgeir Sigurðsson, Marissa Nadler, Shearwater, Pinback, Do Make Say Think & more - as well as performing his own headline shows.

On top of this, Will managed to find time to venture into 'dance' music and create It Grows Again – a collaborative EP with London based producer, Tom Demac (Aus Music), which garnered mainstream radio play within the UK.

However, it was personal experiences of a radically different nature that shaped the outcome of Light Shadows.
During the summer months between the completion & release of Balance, Will unexpectedly found himself facing an extremely close & profound experience of death.

Following the aftermath of such a loss, he briefly retreated to India, seeking some time & space to gently reflect on the recent life-changing events. Travelling alone from the Southern tip, all the way up to the mountains in the North, this is where the first ideas of new songs slowly began to seed.

A few months after landing back in England, Will then travelled onto Berlin to begin refining and recording these ideas with close friend, Florian Frenzel (who had also helped to produce 'Balance'). Using their familiar selection of tape machines (many of which had now broken since the previous year's recording sessions) and home-made outboard gear, the pair crafted away on Samson's scrapbook of sounds until they eventually emerged with this deeply cathartic collection of music.

The release will coincide with live performances across Europe in late-April*

22.04.2014 D-Cologne | Wohngemeinschaft
23.04.2014 D-Hannover | Kumpanei
24.04.2014 D-Hamburg | Astra Stube
25.04.2014 D-Berlin | ://about blank
26.04.2014 D-Jena | Kombinat Süd
27.04.2014 D-Chemnitz | Lokomov
29.04.2014 BE-Gent | Cafe Video
06.05.2014 UK-London | Servant Jazz
15.05.2014 UK-Bristol | Colston Hall /w Hauschka

CONTACT: Thorsten Lütz - promo@karaokekalk.de
OFFICIAL WEBSITES: www.karaokekalk.de www.willsamson.co.uk

Tracklisting
A1. Rusting Giants
A2. Empty Atoms
A3. Colliding With Oceans

B1. Sanctuary
B2. Rusting Giants - Ritornell Rerustle
B3. Colliding With Oceans - Benoit Pîoulard Rework


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Gottesgabe - Studioworks Peter Büring - Music for Big Brothers

Eine konsequente Weiterführung der alten Berliner Schule , Minimalismus Pur.
Improvisation zu Sequencer,
live eingespielt, schwebende Flächen
mit Ohrwurmmelodien, sehr harmonisch.

Das Instrumentarium sowie die Aufnahmetechnik erfolgte rein analog.
3 Instrumentalstücke,
Spieldauer: 16:56 min
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Various Artists - New German Ethnic Music-Immigrant's songs from Germany electronically reworked

Internationale Elektronikfolklore

In den 1970er Jahren startete der US-amerikanische Komponist Henry Flynt einen Zyklus von Stücken mit dem Titel „New American Ethnic Music“. Darin verarbeitete er einheimische Musikstile wie Blues, Country oder Hillbilly mit elektronischen Produktionsmitteln zu etwas Neuem. In Deutschland hat es bis heute noch nie den Versuch gegeben, Folklore für eine Kompilation elektronisch neu zu bearbeiten. Allerdings ändert sich das Bild, wenn man die Idee der Bevölkerung erweitert. Einwanderer haben neue „Heimatlieder“ nach Deutschland gebracht, was bedeutet: auch der portugiesische Fado, der afrikanische Gnawa, der kroatische Klapa oder vietnamesischer Quan ho sind heute hierzulande einheimisch.
In dem von dem ehemaligen Spex-Redakteur Mark Terkessidis und dem Labelmacher Jochen Kühling angestoßenen Kultur-Projekt „Heimatlieder aus Deutschland“ wurde die plurale Folklore der Jetzt-Zeit gesammelt. Dreizehn der für das Projekt aufgenommen Lieder wurden nun von zeitgenössischen Elektronikproduzenten in Stücke verwandelt die eine ganz neue „New German Ethnic Music“ präsentieren.
Warum überhaupt Remixe? Zum einen hat sich elektronische Musik zuletzt häufig mit der Vergangenheit beschäftigt (Ghost Music, Hypnagogic Pop etc.) – elektronische Bearbeitungen eigneten sich also, um den Nachwirkungen der eingewanderten Musik nachzugehen, die ja „imaginäre Heimatländer“ erschaffen hat. Zum anderen waren die Initiatoren des Projektes auch neugierig, wie „elektronische Musiker“ mit Folklore und Gesang umgehen würden – eine enorm schwierige Aufgabe. Es wurden Künstler gesucht, die mit der Idee und der jeweiligen Musik etwas anfangen konnten und bereits mit menschlichen Stimmen experimentierten. Herausgekommen sind Zugänge, die so unterschiedlich sind wie die Musiken und die DJs. Manche Melodien sind ganz erhalten, manche völlig verfremdet.
Die assoziative Herangehensweise von Margaret Dygas hat dafür gesorgt, dass sie ein polnisches Lied über die zwangsweise Verheiratung eine Mädchen als klaustrophobisches Gefühl abbildet. Mark Ernestus konnte mit dem Remix von mozabiquanischen Marrabenta seine Rhythmusexperimente mit Jeri Jeri fortsetzen. Thomas Mahmoud hat Gnawa in Dub übersetzt, Ulrich Schnauss schließlich hat den Gesang des italienischen Chores von „Donni So“ in eine Hymne auf die horizonterweiterende Kraft der Migration verwandelt. Horizonterweiternd ist hoffentlich auch diese Kompilation.

www.heimatliederausdeutschland.de
http://www.karaokekalk.de/new-german-ethnic-music-immigrants-songs-from-germany/

A1. Spotkanie - Czemuzes mnie, matulenko
Margaret Dygas - Impulse Remix
A2. Donni Sò - La Pagliarella
Ulrich Schnauss Remix
B1. The Mahugang Back To The Roots- Moca cala te
Mark Ernestus Groove 26 Remix
B2. La Caravane du Maghreb - Saadi Belouali Jani
Thomas Mahmoud - Arab Disco Dub Remix

IF YOU ORDER THE 12INCH DIRECTLY FROM US YOU WILL GET A PROMOTIONAL CD OF THE COMPILATION ALBUM FOR FREE!

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Various Artists - New German Ethnic Music-Immigrant's songs from Germany electronically reworked

Internationale Elektronikfolklore

In den 1970er Jahren startete der US-amerikanische Komponist Henry Flynt einen Zyklus von Stücken mit dem Titel „New American Ethnic Music“. Darin verarbeitete er einheimische Musikstile wie Blues, Country oder Hillbilly mit elektronischen Produktionsmitteln zu etwas Neuem. In Deutschland hat es bis heute noch nie den Versuch gegeben, Folklore für eine Kompilation elektronisch neu zu bearbeiten. Allerdings ändert sich das Bild, wenn man die Idee der Bevölkerung erweitert. Einwanderer haben neue „Heimatlieder“ nach Deutschland gebracht, was bedeutet: auch der portugiesische Fado, der afrikanische Gnawa, der kroatische Klapa oder vietnamesischer Quan ho sind heute hierzulande einheimisch.
In dem von dem ehemaligen Spex-Redakteur Mark Terkessidis und dem Labelmacher Jochen Kühling angestoßenen Kultur-Projekt „Heimatlieder aus Deutschland“ wurde die plurale Folklore der Jetzt-Zeit gesammelt. Dreizehn der für das Projekt aufgenommen Lieder wurden nun von zeitgenössischen Elektronikproduzenten in Stücke verwandelt die eine ganz neue „New German Ethnic Music“ präsentieren.
Warum überhaupt Remixe? Zum einen hat sich elektronische Musik zuletzt häufig mit der Vergangenheit beschäftigt (Ghost Music, Hypnagogic Pop etc.) – elektronische Bearbeitungen eigneten sich also, um den Nachwirkungen der eingewanderten Musik nachzugehen, die ja „imaginäre Heimatländer“ erschaffen hat. Zum anderen waren die Initiatoren des Projektes auch neugierig, wie „elektronische Musiker“ mit Folklore und Gesang umgehen würden – eine enorm schwierige Aufgabe. Es wurden Künstler gesucht, die mit der Idee und der jeweiligen Musik etwas anfangen konnten und bereits mit menschlichen Stimmen experimentierten. Guido Möbius hatte zuvor ein Album mit elektronisch bearbeiteten Gospeln gemacht, was ihn als Kandidaten für das Fado-Stück „Milho-Verde“ erschienen ließ – den Remix bezeichnete der Deutschlandfunk bereits als „wunderzart“. Kubanischer Son wirkte wie die optimale Grundlage für die Disco-Variationen von Ex-Whirlpool-Mitglied Eric D. Clark. Die assoziative Herangehensweise von Margaret Dygas hat dafür gesorgt, dass sie ein polnisches Lied über die zwangsweise Verheiratung eine Mädchen als klaustrophobisches Gefühl abbildet. Symbiz Sound sind zwei junge DJs koreanischer Herkunft, die mit der Bearbeitung des Koreanischen Chors Berlin quasi den Gesang der eigenen Eltern neu definieren. Mark Ernestus konnte mit dem Remix von mozabiquanischen Marrabenta seine Rhythmusexperimente mit Jeri Jeri fortsetzen.
Herausgekommen sind Zugänge, die so unterschiedlich sind wie die Musiken und die DJs. Manche Melodien sind ganz erhalten, manche völlig verfremdet. Murat Tepeli und Natalie Beridze haben durch sanfte Verstärkungen und Schnitte ganze neue Aspekte betont, Gudrun Gut hat die dalmatinische Klapa auf noch nie gehörte Weise dynamisiert. Thomas Mahmoud hat Gnawa in Dub übersetzt, Khan die griechischen Tanzlieder als Gothic-Panorama dargestellt, Niobe und Matias Aguayo vietnamesischen Quan-ho und spanischen Renaissance-Chorgesang jeweils in ihre ganz eigenen Idiome übertragen. Ulrich Schnauss schließlich hat den Gesang des italienischen Chores von „Donni So“ in eine Hymne auf die horizonterweiterende Kraft der Migration verwandelt. Horizonterweiternd ist hoffentlich auch diese Kompilation.

www.heimatliederausdeutschland.de
http://www.karaokekalk.de/new-german-ethnic-music-immigrants-songs-from-germany/

01.BTMK - Ensemble und Chor - Adalardan Bir Yar Gelir Bizlere
Murat Tepeli - Nafile gitmiyor hasreti Remix
02.La Caravane du Maghreb - Saadi Belouali Jani
Thomas Mahmoud - Arab Disco Dub Remix
03.Trio Fado - Milho Verde
Guido Möbius - Blood And Bone Remix
04.Spotkanie - Czemuzes mnie, matulenko
Margaret Dygas - Impulse Remix
05.Polyphonia - Karavi, Karavaki
Khan Remix
06.Sandra Stupar und Dusica Gacic - Cije Je Ono Devojce
Natalie Beridze Remix
07.Klapa-Berlin - Projden Kroz Pasike
Blüten Rmx By Gudrun Gut
08.The Mahugang Back To The Roots- Moca cala te
Mark Ernestus Groove 26 Remix
09.Amigas Cantan - Ay linda amiga
Matias Aguayo Remix
10.Donni Sò - La Pagliarella
Ulrich Schnauss Remix
11.Koreanischer Chor Berlin - Go Hyang yui Bom
Symbiz Sound Remix
12.Quan Ho Chor Berlin - Ba Quan Moi Trau
Niobe Remix
13.Rafael Martinez, Ricardo Moreno Y Pedro Abreu - La Mateodora
Eric D. Clark Sr.Sapo's R.U.M Punch Remix
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Toxxeen - - - Toxxeen - - -

Toxxeen

1. Ask for
2. Killing
3. Leave this way
4. Easily
5. Helpless
6. Anything wrong
7. Opinion
8. Pain
9. Prayer
10. Deliver
11. The healing

All songs written and composed by Toxxeen
Produced and mixed by Toxxeen
All rights of the owner and manufacturer reserved
© 2013 by Toxxeen

Soundcloud:
www.soundcloud.com/toxxeen

Facebook:
www.facebook.com/toxxeen

Home:
www.toxxeen.de


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Forgotten Birds - Sahara

Es gibt so viele Bands, so viele verschieden Klänge und dann auch die individuellen Gesichter - es sind so viele. Doch die Musikszene braucht immer jemanden, die aufrütteln und inspirieren können: Das sind die Forgotten Birds. Ihre Musik ist ein Konglomerat aus guten alten Zeiten, wo sich Frauen noch Blumen ins Haar steckten und ein Trip nichts mit
einem Ausflug ins Grüne zu tun hatte und dem Schmierfett der Musikindustrie: dem Country Folk. Jan Gazzara und Judy Willms sind so etwas wie die nostalgische Erinnerung an die erste Liebe an einem Herbstabend in der finnischen Sauna; emotional und vertraut und irgendwie verdammt heiß.
Getroffen haben die beiden sich auf einer Veranstaltung, wo man mit Kreativität eigentlich nichts zu tun haben will, einer Kunstausstellung. Ob es an dem Rotwein aus Plastikbechern oder den lauwarmen Kanapees lag, das diese beiden sich gefunden haben? Vielleicht half es auch, dass Jan schon zwei Solo Alben vorzuweisen hatte (Ladomat, Sunday- Service) und dass Judys Stimme so wundervoll ist, dass man sie nur mit 15 Jahre altem Whiskey aus einem Champagnerglas vergleichen kann.
Aber genau wissen wir es nicht. Müssen wir auch gar nicht. Das Ergebnis zählt. Das Hamburger Musiker-Duo vermag es mit ihrer Musik das Neon-Grau des Alltags in einen psychedelischen Regenbogen zu tauchen. Wenn die
Birds auftreten, werden Knie weich und Herzen tanzen Squaredance auf klebrigen Tresentischen. Das mag auch an der tatkräftigen Live-Unterstützung liegen – neben Alexander Polzin (DIAL, Mirau), der auch so Elektrosachen macht und Stephan Rath, der bei den Goldenen Zitronen irgendwas mit Schlagzeuger ist –, steht am Bass die entzückende Französin Hélène Gaudet, die der Musikalität das letzte Aroma gibt.
Nun fehlte lediglich noch eine eigene Schallplatte. So entschließt man sich an die Ostsee zu fahren, in Rocko Schamonis Wochenendhaus abzuhängen und genau dort innerhalb einer Woche ein Album mit Jörg Follert aufzunehmen (Wechsel Garland, Wunder).
Da mittlerweile jeder der Meinung ist, dass es wichtig ist, kurz vor der Veröffentlichung Gefühle zu zeigen, um nach innen und außen menschlich und nahbar zu wirken, entschieden die Beiden sich dafür auch noch Marcin Öz mitmachen zu lassen. Der Bassist von The Whitest Boy Alive lud die Birds daraufhin ein, als Support Act in der Großen Freiheit aufzutreten.
Die kleine Schar der Early Adopter, die schon in den Genuss kamen das Album zu hören, fangen seit dem unkontrolliert an zu grinsen und umarmen vor lauter Lebensfreude wildfremde Straßenmusiker.

www.forgottenbirds.de
https://www.facebook.com/forgottenbirds

Tracklist

1. Ballroom
2. Brooklyn Bridge
3. Silver River
4. Fools Rush In
5. She Goes

6. Rose Of Trallee
7. Small Things
8. Empty Dancefloor
9. The Aliceband
10. Windmills Of Your Mind
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Various Artists - Active Agent Of Sound

Klangwirkstoff Records | Catalog: KW002
Genre: Electronic Music | Ambient | Cosmic Octave

Titel: Klangwirkstoff Compilation - 'active agent of sound'
Ambient Doppel CD incl. 8 seitigem Booklet im Digi Pak
Double CD Digipak
Label: Klangwirkstoff Records
total playtime:155,03 min
Releasedate: 22.10.2007
LC: 16011
EAN: 4 260087 730276
Distribution : Silenzio



Klangwirkstoff bringt mit dieser Ambient Doppel CD die verschiedensten internationalen Musikprojekte zusammen, die sich mit harmonikaler Thematik beschäftigen.

Die auf diesen CDs hörbaren Planetentöne sind akustische Hochpotenzen unserer natürlichen kosmischen Umgebung und die Beschäftigung mit Ihnen bringt uns in den Einklang mit dem Lauf der Dinge.

Molekular gestimmte Musik wird, wie planetarisch gestimmte Musik, nach streng harmonikalen Kriterien komponiert, das heißt im Einklang mit gegebenen harmonischen Strukturen und auf Basis der natürlichen Gesetzmäßigkeiten der 'Kosmischen Oktave'.

Die CD ist eine Mix CD, deswegen bieten wir hier jeweils die einzelnen Tracks sowie den gesammten Mix der CD an. Wenn Du das genaze Album kaufst hast Du also alle Einzelsongs + das Mix-File.

Tracklist

CD I

01 Toshra — 'Venera' 08:15
02 Mirror System — 'Flex-e-fun' 07:25
03 Motom — 'Aum' 09:18
04 Brain Entertainment Laboratory — 'Solardrifting' 13:00
05 EPiOS — 'Center of the sun' 05:17
06 Orbital Dolphins — 'Resonanzzwinger' 03:35
07 B. Ashra — 'Plutosphere' 10:09
08 Devas — 'Satyrn' 08:43
09 Susan Alexjander — 'Tal' 02:05
10 Toshra meets Rainer von Vielen — 'Voices of Venus' 07:58

Gesamtspielzeit 75:56

CD II

01 Lutz Berger feat. Claus Boysen — 'Noiszense' 05:57
02 True Frequencies — 'Paradize Lounge' 08:18
03 Sci-Rom — 'Spektralschleuse' 07:52
04 Morphon — 'Chronos' 12:29
05 Star Sounds Orchestra — 'Venuspassage' 06:23
06 Coil presents Time Machines — '7-Methoxy-ß-Carboline' 13:16
07 Akasha Project — 'Balmer Series' 06:08
08 Michael Reimann — 'Schamanic' 02:40
09 Ruben — 'Earth Flow' 06:57
10 Brain Entertainment Laboratory — 'LSD' 03:07
11 Rainer von Vielen — 'Ajna Neomi' 05:48

Gesamtspielzeit 79:07

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Musik CD 23.00 €
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Akasha Project - H2 - The Quantum Music Of Hydrogen | Der Klang der Wasserstoffatome

Klangwirkstoff Records | Catalog#: KW005
Genre: Ambient | Electronic Music | Cosmic Octave

Format: CD / Digital
Label: Klangwirkstoff Records
Artist: Akasha Project
Titel: H2 - The Quantum music of hydrogen / Der Klang der Wasserstoffatome
total playtime:77,14 min
Releasedate: 01.02.2010
LC: 16011
EAN: 4 036067 305327
Artwork by Ilona Kowalschek
Vertrieb: silenzio
Bandwebsite: akashaproject.de / www.myspace.com/akashaproject
Booking: booking@klangwirkstoff.de
Mastered by Bert Olke: mastering@gl-audio.de

Spezielles High End Mastering für mp3 von einer 24bit Version (andere shops können dies leider nicht anbieten)

Mit der fünften CD Veröffentlichung präsentiert Klangwirkstoff Records eine Dekade
harmonikaler musikwissenschaftlicher Forschung von Akasha Project zum Thema
kosmische Oktave und Molekülvertonung.

Die Magie der Quantenmusik

Akustische Darstellung der Elektronensprünge des Wasserstoffes

Ausgehend von den Frequenzberechnungen Hans Coustos aus dem Jahr 1999
„H2 – Der Klang der Wasserstoffmoleküle“ entwickelte der in Rautheim lebende
Komponist und Klangkünstler Barnim A. Schultze aka Akasha Project eine spezielle
Kompositionsmethode zur oktavanalogen Umsetzung der spektralen Messdaten der
Wasserstoffatome.

Diese Arbeit und die Produktion einer möglichst reinen Darstellung der harmonikalen
Gegebenheiten auf der mikrokosmischen Quantenebene erstreckte sich über einen
Zeitraum von zehn Jahren.

Das Ergebnis ist ein harmonikaler Klangkörper, der, entstanden auf der Basis eines
„selbstkomponierenden“ musikalischen Prozesses, beim Hören ein Gefühl darüber
vermittelt, was die Welt in Ihrem Innersten zusammenhält.

Quantenmusik ist Weltanhörung.
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Forgotten Birds - Sahara

Es gibt so viele Bands, so viele verschieden Klänge und dann auch die individuellen Gesichter - es sind so viele. Doch die Musikszene braucht immer jemanden, die aufrütteln und inspirieren können: Das sind die Forgotten Birds. Ihre Musik ist ein Konglomerat aus guten alten Zeiten, wo sich Frauen noch Blumen ins Haar steckten und ein Trip nichts mit
einem Ausflug ins Grüne zu tun hatte und dem Schmierfett der Musikindustrie: dem Country Folk. Jan Gazzara und Judy Willms sind so etwas wie die nostalgische Erinnerung an die erste Liebe an einem Herbstabend in der finnischen Sauna; emotional und vertraut und irgendwie verdammt heiß.
Getroffen haben die beiden sich auf einer Veranstaltung, wo man mit Kreativität eigentlich nichts zu tun haben will, einer Kunstausstellung. Ob es an dem Rotwein aus Plastikbechern oder den lauwarmen Kanapees lag, das diese beiden sich gefunden haben? Vielleicht half es auch, dass Jan schon zwei Solo Alben vorzuweisen hatte (Ladomat, Sunday- Service) und dass Judys Stimme so wundervoll ist, dass man sie nur mit 15 Jahre altem Whiskey aus einem Champagnerglas vergleichen kann.
Aber genau wissen wir es nicht. Müssen wir auch gar nicht. Das Ergebnis zählt. Das Hamburger Musiker-Duo vermag es mit ihrer Musik das Neon-Grau des Alltags in einen psychedelischen Regenbogen zu tauchen. Wenn die
Birds auftreten, werden Knie weich und Herzen tanzen Squaredance auf klebrigen Tresentischen. Das mag auch an der tatkräftigen Live-Unterstützung liegen – neben Alexander Polzin (DIAL, Mirau), der auch so Elektrosachen macht und Stephan Rath, der bei den Goldenen Zitronen irgendwas mit Schlagzeuger ist –, steht am Bass die entzückende Französin Hélène Gaudet, die der Musikalität das letzte Aroma gibt.
Nun fehlte lediglich noch eine eigene Schallplatte. So entschließt man sich an die Ostsee zu fahren, in Rocko Schamonis Wochenendhaus abzuhängen und genau dort innerhalb einer Woche ein Album mit Jörg Follert aufzunehmen (Wechsel Garland, Wunder).
Da mittlerweile jeder der Meinung ist, dass es wichtig ist, kurz vor der Veröffentlichung Gefühle zu zeigen, um nach innen und außen menschlich und nahbar zu wirken, entschieden die Beiden sich dafür auch noch Marcin Öz mitmachen zu lassen. Der Bassist von The Whitest Boy Alive lud die Birds daraufhin ein, als Support Act in der Großen Freiheit aufzutreten.
Die kleine Schar der Early Adopter, die schon in den Genuss kamen das Album zu hören, fangen seit dem unkontrolliert an zu grinsen und umarmen vor lauter Lebensfreude wildfremde Straßenmusiker.

www.forgottenbirds.de
https://www.facebook.com/forgottenbirds

Tracklist

1. Ballroom
2. Brooklyn Bridge
3. Silver River
4. Fools Rush In
5. She Goes

6. Rose Of Trallee
7. Small Things
8. Empty Dancefloor
9. The Aliceband
10. Windmills Of Your Mind
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Devas - A Vision Of Hydrogenium

Klangwirkstoff Records | Catalog: KW006
Genre: Ambient, Trip Hop
Format: CD / Digital
Artist: Devas
Titel: A Vision Of Hydrogenium
Label: Klangwirkstoff Records
total playtime:50:17 min
Releasedate: 15.11.2010
LC: 16011
EAN: 4 036067 308564
Artwork by Marc Olke
distribution: silenzio
website: www.myspace.com/devaskiel
Mastered by Bert Olke: mastering@gl-audio.de

Auf ihrem Debut Album A Vision Of Hydrogenium präsentieren Devas eine Molekülvertonung basierend auf dem Seriengesetz von Johann Jakob Balmer. Hierbei wurden die einzelnen Spektrallinien des Wasserstoffatoms von Hans Cousto berechnet und in den hörbaren Bereich transponiert.

Die beiden aus Kiel stammenden Musiker Jewel (Voices and Electronics) und Sigyn M (Bass and Electronics) liessen sich von diesen Berechnungen inspirieren, stimmten Ihre Instrumente darauf ein und komponierten so dieses Werk, das geprägt ist von warmen elektronischen Klanglandschaften und Melodien.

Diese magisch anmutenden, aus den Tiefen atomarer Wirklichkeit entstandenen Klangfelder verschmelzen mit der zauberhaften Stimme Jewels und entführen in ferne Welten. Stilistisch vereint Jewel dabei liturgische Elemente aus der klassischen Choral und Obertonmusik mit Einflüssen aus Jazz und avantgardistischem Pop und erschafft dadurch eine hypnotische Wirkung der man sich schwer entziehen kann.

Die Balmerserie beschreibt die Spektralreihe des Wasserstoffatoms im sichtbaren Licht. Devas nutzte die 5 Grundfrequenzen und den Grenzwert der Balmerserie als Ausgangspunkt für die einzelnen Tracks auf der CD.

http://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie
pdf: „H2 Der Klang der Wasserstoffatome“ von Hans Cousto ©1999 – download: www.planetware.de
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Akasha Project - Solar System

Klangwirkstoff Records | Catalog#: KW008
Genre: Ambient, Electronic Music, Meditation, Cosmic Octave
Format: CD / Digital
Artist: Akasha Project
Titel: Solar System
Label: Klangwirkstoff Records
Katalog#: KW008
LC: 16011
Releasedate: 12.02.2012
Total Playtime: 76:40 h
EAN: 4036067312738
Distirbution: www.silenzio.de


Die CD Solar System beinhaltet sieben, nach harmonikalen Prinzipien gestimmte, elektronische Ambient Tracks die als therapeutisch wirksame Musik die Tiefenentspannung unterstützen und fördern.

Tracklist:

1.Earth 136,10 Hz 08:15 Min
2.Moon 210,42 Hz 10:45 Min
3.Mercury 141,27 Hz 12:01 Min
4.Venus 221,23 Hz 12:04 Min
5.Jupiter 183,58 Hz 11:06 Min
6.Saturn 147,85 Hz 15:41 Min
7.Pluto 140,25 Hz 06:48 Min

total playtime: 76:40 min
Zwei Jahre nach „The Quantum Music of Hydrogen“ KW 005, erscheint mit Solar System KW 008 ein neues Masterpiece des Klangforschers Barnim Schultze / Akasha Project.
Mittels Hans Coustos System der Kosmischen Oktave werden die Umkreisungen der jeweiligen Planetenumläufe um die Sonne akustisch dargestellt.

Die tonalen Frequenzen dieser Musik sind auf rein mathematisch-physikalischer Weise berechnet. Diese, durch die Arbeit von Joachim-Ernst Berendt, auch als „Urtöne“ bekannten Grundtöne basieren auf einer gesicherten naturwissenschaftlichen Grundlage.

Sie sind akustische Hochpotenzen realer Wirklichkeitsfrequenzen. Alle Tonintervalle sind diatonisch rein gestimmt und entsprechen der natürlichen Obertonreihe. Sämtliche Sequenzen und Melodien entspringen dem natürlichen Spiel der Teiltöne über dem Grundton.

Die Auswahl der Grundtöne und ihre Reihenfolge ergeben ein wirkungsvolles akustisches Ganzes und stellen die Essenz vieler Konzerte des Akasha Project dar.

Solar System ist eine Sphärenmusik, welche die archetypischen Schwingungen der Planeten hörbar macht. Eine Naturanhörung welche die Sinne einlädt die uns umgebende, erstaunliche, kosmische Wirklichkeit wahrzunehmen. Eine mächtige Klangreise durch das Sonnensystem.
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Cosmic Octave Orchestra - Gaiatron

Klangwirkstoff Records | Catalog#: KW007
Genre: Ambient | Electronic Music | Space
Format: CD / Digital
Titel: Gaiatron live at Ricochet Gathering
Label: Klangwirkstoff Records
LC: 16011
Gesamtspielzeit: 68.00 min
Releasedate: 17.10.2011
EAN: 4 036067 311717
Vertrieb: www.silenzio.de

Cosmic Octave Orchestra - Gaiatron

01. Gaiatron [Tropical Year/Om] 29:58 min
02. Cassinidrive [Saturn] 37:58 min

total: 68:00 min.

Das CD Album „Gaiatron“ beinhaltet als echte Perle kosmisch gestimmter elektronischer Musik das komplette Konzert des Cosmic Octave Orchestra, das im Rahmen des Ricochet Gathering – Electronic Music Festivals am 17.10.2010 im Berliner Rathaus Schöneberg zur Aufführung kam.

Das Cosmic Octave Orchestra sind
Steve Schroyder (Ex Tangerine Dream, Anne Clark Band, SSO)
Akasha Project und
B. Ashra (Robert Templa, B.E.L., Morphon)

Drei ausgewiesene Kenner und Praktiker der kosmisch gestimmten elektronischen Musik, die sich auf dem Richochet Gathering 2010 zu diesem einmaligen Konzert zusammenfanden. Wie das Konzert beinhaltet die CD Gaiatron zwei epische elektronische Klanglandschaften im Geiste der Berliner Schule.

Sowohl das Titelstück „Gaiatron“ sowie der zweite Track „Cassinidrive“ sind nach dem mathematischen System der Kosmischen Oktave des Musikwissenschaftlers Hans Cousto gestimmt.

Gaiatron bedient sich der oktavanalogen Frequenz und Rhythmusgeschwindigkeit des Erdenjahr, der Umkreisung der Erde um die Sonne.
Unterstützt wurde das COO dabei durch die Obertonstimmen von Kolja Simon und Felix Mönnich, den AlienVoices.

Cassinidrive ist im oktavanalogen Ton der
Sonnenumkreisung des Planeten Saturn gestimmt. Zwei tiefe, präzise Klangreisen wirklicher kosmischer Musik.

Durch dieses Klangwirkstoff Records Release ist es nun möglich dieses besondere Konzerterlebnis einer größeren Zuhörerschaft zugänglich zu machen.

mehr Infos über die CD, das Thema funktionale Musik und die kosmische Oktave finden Sie auf: www.klangwirkstoff.de
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B. Ashra - Om Meditation

Klangwirkstoff Records | Catalog: KW004
Genre: Ambient | Meditation
Format: CD / Digital
ARtist: B. Ashra
Titel: Om Meditation
Label: Klangwirkstoff Records
total playtime:62,00 min
Releasedate: 03.08.2009
LC: 16011
EAN: 4 036067 302418
Artwork by Ilona Kowalschek

Die CD „Om Meditation“ ist als Unterstützung für meditative oder therapeutische Zwecke gedacht.
Die Klänge auf dieser CD laden zum Entspannen ein und harmonisieren den Raum.
In minimalen Modulationen verändert sich der Sound kaum merkbar, die Klänge sind bewusst reduziert eingesetzt um den Raum für innere Erfahrungen zu öffnen ohne ihn zu füllen. Der Fokus dieser Produktion liegt daher eher auf der Unterstützung von Meditationen oder spirituellen Übungen als auf einer Ablenkung durch Musik.

Der Ton „Om“ auf dieser CD, der ein Oberton des tropischen Erdenjahres ist (Erdumlauf um die Sonne), ist der Grundton eines großen Teiles der indischen klassischen Musik. Es handelt sich um ein „Cis“ mit -31,38 Cent und hat eine Frequenz von 136,10 Hertz. Die CD-Spielzeit von 62:00 Minuten wird bei vielen Meditationen als Zyklus genutzt.

mehr Infos über Planetenvertonungen finden Sie auf: www.klangwirkstoff.de
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Various Artists - Active Agent Of Sound II

Klangwirkstoff Records | Catalog#: KW009
Genre: Ambient, Electronic Music, Cosmic Octave, binaural beats
Titel: Active Agent Of Sound II
Format: 2CD DigiPak / Digital | Catalog: KW009
Label: Klangwirkstoff Records
Katalog#: KW009
LC: 16011
Gesamtspielzeit: 143.17 min
Releasedate: 26.11.2013
ISRC: DEHE10700258-77
EAN: 4036067319430
Vertrieb: www.silenzio.de
mp3 download: mp3 shop
Mastered by Tom Wölke & Bert Olke: mastering@gl-audio.de


Active Agent Of Sound II:

Das Berliner Label Klangwirkstoff Records veröffentlicht mit dieser Ambient/Electronica Doppel CD Compilation eine weitere Sammlung 20 internationaler Künstler, die im Bereich der angewandten Musikphilosophie arbeiten.

Ambient/Electronica Doppel CD Compilation Active Agent Of Sound II
mit Musik von:

Anne Clark, Steve Schroyder (Tangerine Dream), Thomas D + Brain Entertainment Laboratory, Rainer von Vielen, Acid On! (Move D, B Eden), Star Sounds Orchestra, Michael Brückner, Morphon, Toshra, Akasha Project, B.Ashra, Motom, Sonical, Devas, Tohil Mons, Spiralectric, Chris Zippel, Cosmic Octave Orchestra, Inner Vision, Christian Fiesel und Aus.Gleich.

Die Stimmungen der Grundtöne dieser Kompositionen basieren auf Resonanzen aus der Natur, wie zum Beispiel Planetentöne (Obertöne von orbitalen Zyklen), Molekülresonanzen (Spektralanalyse) oder der Schumann Resonanz (Erdmagnetfeld).

Dies soll die Möglichkeit fördern, sich einzustimmen auf den Lauf der Dinge, um eine energetische Resonanz mit der Natur zu erreichen.
Planetarisch gestimmte Musik wird, wie molekular gestimmte Musik, nach streng harmonikalen Kriterien komponiert auf Basis der natürlichen Gesetzmässigkeiten der Kosmischen Oktave.
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The National Jazz Trio Of Scotland - Standards Vol. II

Following the release of The National Jazz Trio of Scotland's Christmas Album on Karaoke Kalk just last December, the Berlin label now presents the second album by acclaimed pianist Bill Wells' latest project The National Jazz Trio of Scotland; Standards Volume Two. While the previous record focused on seasonal classics, Standards Volume Two is comprised almost exclusively of Bill Wells original compositions.

Just for the record, The National Jazz Trio of Scotland don’t play jazz, nor are they a trio. And while their status as national ambassadors is not exactly official, Bill Wells has however worked with many of the key players in the Scottish indie scene from the likes of Isobel Campbell and Future Pilot AKA to the magnificent collaboration with former Arab Strap vocalist Aidan Moffat „Everything’s Getting Older“ on Chemikal Underground recently. Indeed a host of Glasgow's finest have contributed to the new NJTOS album Standards Volume Two with Norman Blake from Teenage Fanclub responsible for additional studio work and lending his voice to Winter Breaks And Back To Spring. Belle & Sebastian's Chris Geddes and Stevie Jackson also helped with recordings. Jackson of course was responsible for the stunning harmonica performances on Well's former ensemble, the Bill Wells Trio whose album Also In White on The Pastels’ Geographic imprint remains a seminal masterpiece.
Yet despite these impressive rock solid credentials and all the big names with whom Wells works, what sets the National Jazz Trio of Scotland apart is the vocal performances by Lorna Gilfedder, Aby Vulliamy and Kate Sugden. While these girls may not be professional singers their voices posses an honest quality which fits Well's compositions to a t. The sparse arrangements are understated yet outspoken while the lyrics tell of everyday moments few take the time to reflect on, with titles such as the opener We Grow Accustomed and This Is What You Could Have Won. The National Jazz Trio of Scotland's music is sublime in in the way it works on the soul especially after repeated listening. Seeing as Bill Well's has worked with everyone from Jim O'Rourke – on the 2011 album Lemondale – to avant-garde saxophonist Lol Coxhill his move to work with unknown singers on NJTOS lends a delightful freshness to the project. The songs walk a fine emotional line between melancholy and optimism, as demonstrated in the contrast between the songs Hillwalk and Chance. Though the majority of the songs on Standards Volume Two are written and composed entirely by Bill Wells, there are 2 covers including a version of the traditional Scottish folk song Mary of Argyle and a delightful cover of the Moondog tune My Tiny Butterfly with Gilfedder, Vulliamy and Sugden singing in a round to great effect. Singer Lorna Gilfedder also wrote lyrics to Snowed In, a song that from its title at least would not have been out of place on the ensemble’s previous record, the Christmas Album. Standards Volume Two draws Unexpectedly to a close with a lilting waltz.

Already his fifth album on Karaoke Kalk following the Christmas Album and including previous collaborations with Stefan Schneider aka Mapstation (the bassist from To Rococo Rot), Barbara Morgenstern and the Japanese improvised free-jazz ensemble Maher Shalal Hash Baz, Standards Volume Two marks another milestone release for the Glaswegian musician. And what with this being The National Jazz Trio of Scotland's second release in less than a year on Kalk, this is clearly a lasting ensemble with a lot to say. Here's looking forward to future volumes.

https://www.facebook.com/NJTOS

1 We Grow Accustomed
2 Never To Be
3 Winter Breaks And Back To Spring
4 Hillwalk
5 Chance
6 Miyuki
7 Just Found This Out
8 Snowed In

9 This Is What You Could Have Won
10 Mary Of Argyle
11 My Tiny Butterfly
12 Things We Got Up To
13 Unexpectedly
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The National Jazz Trio Of Scotland - Standards Vol. II

Following the release of The National Jazz Trio of Scotland's Christmas Album on Karaoke Kalk just last December, the Berlin label now presents the second album by acclaimed pianist Bill Wells' latest project The National Jazz Trio of Scotland; Standards Volume Two. While the previous record focused on seasonal classics, Standards Volume Two is comprised almost exclusively of Bill Wells original compositions.

Just for the record, The National Jazz Trio of Scotland don’t play jazz, nor are they a trio. And while their status as national ambassadors is not exactly official, Bill Wells has however worked with many of the key players in the Scottish indie scene from the likes of Isobel Campbell and Future Pilot AKA to the magnificent collaboration with former Arab Strap vocalist Aidan Moffat „Everything’s Getting Older“ on Chemikal Underground recently. Indeed a host of Glasgow's finest have contributed to the new NJTOS album Standards Volume Two with Norman Blake from Teenage Fanclub responsible for additional studio work and lending his voice to Winter Breaks And Back To Spring. Belle & Sebastian's Chris Geddes and Stevie Jackson also helped with recordings. Jackson of course was responsible for the stunning harmonica performances on Well's former ensemble, the Bill Wells Trio whose album Also In White on The Pastels’ Geographic imprint remains a seminal masterpiece.
Yet despite these impressive rock solid credentials and all the big names with whom Wells works, what sets the National Jazz Trio of Scotland apart is the vocal performances by Lorna Gilfedder, Aby Vulliamy and Kate Sugden. While these girls may not be professional singers their voices posses an honest quality which fits Well's compositions to a t. The sparse arrangements are understated yet outspoken while the lyrics tell of everyday moments few take the time to reflect on, with titles such as the opener We Grow Accustomed and This Is What You Could Have Won. The National Jazz Trio of Scotland's music is sublime in in the way it works on the soul especially after repeated listening. Seeing as Bill Well's has worked with everyone from Jim O'Rourke – on the 2011 album Lemondale – to avant-garde saxophonist Lol Coxhill his move to work with unknown singers on NJTOS lends a delightful freshness to the project. The songs walk a fine emotional line between melancholy and optimism, as demonstrated in the contrast between the songs Hillwalk and Chance. Though the majority of the songs on Standards Volume Two are written and composed entirely by Bill Wells, there are 2 covers including a version of the traditional Scottish folk song Mary of Argyle and a delightful cover of the Moondog tune My Tiny Butterfly with Gilfedder, Vulliamy and Sugden singing in a round to great effect. Singer Lorna Gilfedder also wrote lyrics to Snowed In, a song that from its title at least would not have been out of place on the ensemble’s previous record, the Christmas Album. Standards Volume Two draws Unexpectedly to a close with a lilting waltz.

Already his fifth album on Karaoke Kalk following the Christmas Album and including previous collaborations with Stefan Schneider aka Mapstation (the bassist from To Rococo Rot), Barbara Morgenstern and the Japanese improvised free-jazz ensemble Maher Shalal Hash Baz, Standards Volume Two marks another milestone release for the Glaswegian musician. And what with this being The National Jazz Trio of Scotland's second release in less than a year on Kalk, this is clearly a lasting ensemble with a lot to say. Here's looking forward to future volumes.

https://www.facebook.com/NJTOS

1 We Grow Accustomed
2 Never To Be
3 Winter Breaks And Back To Spring
4 Hillwalk
5 Chance
6 Miyuki
7 Just Found This Out
8 Snowed In
9 This Is What You Could Have Won
10 Mary Of Argyle
11 My Tiny Butterfly
12 Things We Got Up To
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Guido Möbius - THOUGH THE DARKNESS GATHERS - Spirituals by Guido Möbius remixed

feat. Senking, Rotaphon aka Boris Hegenbart, Gangpol & Mit, Jason Forrest, Candie Hank aka Patric Catani, Mesak, Sick Girls, Daniel Padden (Volcano The Bear)

Im Juli 2012 erschien “Spirituals”, das vierte Studioalbum von Guido Möbius. „Spirituals“ vereint hintergründigen Humor und düstere Vorahnungen, Verklärung und Kitsch. Sechs der neun Stücke auf diesem Album sind mit Texten traditioneller Gospels versehen. Ohne Kenntnis der Originale hat Möbius diesen Texten neue Melodien gegeben und sie so für seine Zwecke benutzt. Dem Thema Spiritualität nähert er sich von Stück zu Stück auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen. Sei es durch hypnotische Rhythmen, läuternden Lärm oder die rührende Zuversicht eines Laienchors. Dabei geht es dem Agnostiker Möbius nicht um Provokation oder Religionskritik. Vielmehr hat er sich etwas angeeignet, das bereits im kollektiven Bewusstsein verankert ist. Spirituals oder Gospels können kraftvoll und energetisch sein. Diese Energie hat Guido Möbius in neue Zusammenhänge gestellt.

Diese spielerische Form der kreativen Umwidmung wird nun konsequent fortgesetzt. Möbius hat acht seiner aktuellen Lieblingsmusiker gebeten, ihrerseits eigene Versionen seiner neuen Spirituals zu machen. Die Ergebnisse könnten unterschiedlicher und unterhaltsamer kaum sein.

Mit einer Art Doomstep Track, einer dunklen und zwingenden Interpretation von „All Evil Ways“, stößt Senking die Tür auf. Ihm folgt Rotaphon, ein Alter Ego von Boris Hegenbart, hier mit einer schwerelosen Version von „Blessed Sleep“. Das französische Duo Gangpol & Mit macht aus dem fiebrigen „Godhead Appears“ eine Art Voodoo-Jazz-Stück mit Hochgeschwindigkeitsfinale im Sieben Viertel Takt. Mit ganz neuen Melodieführungen, ausschließlich generiert durch pitch shifting von Sample Splittern aus dem Track „Judgment“, hat Jason Forrest in der Tat eine Armageddon Version dieser fröhlichen Endzeitmusik geschaffen. Candie Hank aka Patric Catani betont den Funk in „The Reign of Sin“ mit clubtauglichen Raumpatrouille-Orion-Sounds in seinem „Reign Of Sweet Sin” Remix. Mesak, Mitbetreiber des labels Harmönia und Protagonist der finnischen Skweee-Szene, hat mit „Babel In Port To Mesak“ ein hypnotisches Slow Motion Monster abgeliefert. Ein wunderbar runder Instrumentaltrack alter Schule ist die “All Around Me” Version der hyperaktiven Sick Girls. Und Daniel Padden (Volcano The Bear) setzt mit „Send The Ark“ einen magischen Schlusspunkt.

Obwohl oder gerade weil die hier versammelten Remixe so verschieden sind, ist „Though The Darkness Gathers“ ein Album wie eine akustische Entdeckungsreise und jedes einzelne Stück eine feine Überraschung.

https://soundcloud.com/guidomoebius

1. Senking, More Evil Ways
2. Rotaphon, Lappland Schneit
3. Gangpol & Mit, Godhead & Mix
4. Jason Forrest, Judgment / Armageddon Version
5. Candie Hank, Reign Of Sweet Sin
6. Mesak, Babel In Port To Mesak
7. Sick Girls, All Around Me Sick Everyday Mix
8. Daniel Padden, Send The Ark
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TG Mauss - Dear Stranger,

Dear Stranger, is the fourth full length album by TG Mauss following his previous two long players Mechanical Eye and Gravity Will Keep Us All Together on the Belgian label Quatermass. The man from Düsseldorf also known as Torsten Mauss has been releasing records as TG Mauss since 2005 before which he put out several Eps under his early Twig moniker.

This truly incomparable album opens with the unexpected combination of vocoder and what sounds like nothing less than pagpipes on OMG. We miss out Monday but come up smiling on Tuesday, a song which fuses atmospheric pop, noise drones and arpeggiated synths. Welcome conveys elements of post-rock, not least of all in the distinctive drumming sound. Besides his TG Mauss solo endeavours Mauss also plays keyboards in the Sølyst project together with Thomas Klein, the drummer from Kreidler. Their project has recently released its second album on Hamburg label Bureau B and live shows have seen them play with Mouse On Mars at Berghain in Berlin and as far afield as St. Petersburg. This live drumming sound is also the driving force on Ghosts, a downbeat ballad slightly reminiscent of Tarwater in its delicate vocal style and percussive element.
The instrumental interlude Im A Child is a pleasant forray into experimentalism and despite the title, proves with the use of ambient drones TG Mauss has a very high level of musical maturity. Don't Argue picks up the tempo again and its clear from the meticulous electronic production and driving rhythm why Mauss was selected to remix the likes of Karaoke Kalk labelmates Roman and Hauschka among others. Of course TG Mauss's collaboration with Volker Bertelmann aka Hauschka goes back further than that: to their Tonetraeger project via which they have released several albums and movie soundtracks.
The title track of the album exchanges the electric guitar for an acoustic six string, giving the song Dear Stranger a distinctly folk feel; this gentlly meandering drift even features the delightful sound of a recorder. Sun King is of course not a cover of the Lennon-McCartney composition from Abbey Road, rather it bears that TG Mauss signature sound that is by now no stranger to the ear. The penultimate tune Dark is actually light in timbre and mood – the meditative loop purveys an anthemic majesty. And Dear Stranger, draws to a modest close with Circle Lane, a delightful song rounded off with pizzicato plucked chords and some lovely lazy slide guitar.

Dear Stranger, is musically diverse enough to appeal to fans of electronica and post rock as well as singer-songwriting and folk-rock. The album revokes the old saying about not speaking to strangers; one listen to TG Mauss and you will want to get to know him better.

Includes a free download voucher of the CD album

www.tgmauss.de
www.soundcloud.com/tgmauss
www.facebook.de/tgmauss

LP
A-Side
1. OMG
2. Tuesday
3. Welcome
4. Ghosts
5. I'm A Child

B-Side
6. Don't Argue
7. Dear Stranger
8. Sun King
9. Dark
10. Circle Line
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TG Mauss - Dear Stranger,

Dear Stranger, is the fourth full length album by TG Mauss following his previous two long players Mechanical Eye and Gravity Will Keep Us All Together on the Belgian label Quatermass. The man from Düsseldorf also known as Torsten Mauss has been releasing records as TG Mauss since 2005 before which he put out several Eps under his early Twig moniker.

This truly incomparable album opens with the unexpected combination of vocoder and what sounds like nothing less than pagpipes on OMG. We miss out Monday but come up smiling on Tuesday, a song which fuses atmospheric pop, noise drones and arpeggiated synths. Welcome conveys elements of post-rock, not least of all in the distinctive drumming sound. Besides his TG Mauss solo endeavours Mauss also plays keyboards in the Sølyst project together with Thomas Klein, the drummer from Kreidler. Their project has recently released its second album on Hamburg label Bureau B and live shows have seen them play with Mouse On Mars at Berghain in Berlin and as far afield as St. Petersburg. This live drumming sound is also the driving force on Ghosts, a downbeat ballad slightly reminiscent of Tarwater in its delicate vocal style and percussive element.
The instrumental interlude Im A Child is a pleasant forray into experimentalism and despite the title, proves with the use of ambient drones TG Mauss has a very high level of musical maturity. Don't Argue picks up the tempo again and its clear from the meticulous electronic production and driving rhythm why Mauss was selected to remix the likes of Karaoke Kalk labelmates Roman and Hauschka among others. Of course TG Mauss's collaboration with Volker Bertelmann aka Hauschka goes back further than that: to their Tonetraeger project via which they have released several albums and movie soundtracks.
The title track of the album exchanges the electric guitar for an acoustic six string, giving the song Dear Stranger a distinctly folk feel; this gentlly meandering drift even features the delightful sound of a recorder. Sun King is of course not a cover of the Lennon-McCartney composition from Abbey Road, rather it bears that TG Mauss signature sound that is by now no stranger to the ear. The penultimate tune Dark is actually light in timbre and mood – the meditative loop purveys an anthemic majesty. And Dear Stranger, draws to a modest close with Circle Lane, a delightful song rounded off with pizzicato plucked chords and some lovely lazy slide guitar.

Dear Stranger, is musically diverse enough to appeal to fans of electronica and post rock as well as singer-songwriting and folk-rock. The album revokes the old saying about not speaking to strangers; one listen to TG Mauss and you will want to get to know him better.

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CD
1. OMG
2. Tuesday
3. Welcome
4. Ghosts
5. I'm A Child
6. Don't Argue
7. Dear Stranger
8. Sun King
9. Dark
10. Lover
11. Circle Line
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Ritornell - Aquarium Eyes

»Aquarium Eyes« ist das zweite Album des österreichischen Duos Ritornell. Ihr Erstling »Golden Solitude« erschien 2009 ebenfalls auf Karaoke Kalk.

Akustische und elektronische Klänge verschmelzen auf »Aquarium Eyes«. Aufnahmen, die mit viel Liebe zum Detail (unter anderem im Studio von Patrick Pulsinger) entstanden sind, werden behutsam in den Ritornell-Klangkosmos eingewoben. Durch subtile elektronische Verfremdungen entwickeln Instrumente wie Klavier, Kontrabass, Vibrafon, Kalimba und Akkordeon ein überraschendes Eigenleben, um sich Momente später im Zischen und Fauchen elektronischer Gerätschaften aufzulösen. Unterdessen werden sie umspielt vom Funkeln mehrschichtiger elektro-akustischer Drones. Einzelne organische Geräusche und sublime Texturen komplettieren die detaillierten Arrangements.

Für »Aquarium Eyes« hat Ritornell erstmals Songs geschrieben: Die Wiener Künstlerin Mimu singt, flüstert und haucht rote Fäden durch manche der fragilen Klangkonstrukte, die Gerold und Eigner mit Fingerspitzengefühl zusammengesetzt haben. Für das Stück »Tremble« hat sich das Duo mit dem Vokal-Künstler Didi Bruckmayr zusammengetan.

Der Track »Music Box« ist ein Konzeptstück: Dirigiert von Richard Eigner drehen 20 Personen gleichzeitig an ihren Spieluhren. Aus den Melodien der Musikgeschichte wird dabei ein funkelndes Gewirr.

Mit »In Every Dream Home A Heartache« hat sich Ritornell schließlich auch an eine Roxy Music Coverversion gewagt, wobei an die Stelle der Gitarren ein Streichertrio getreten ist.

Live präsentieren Richard Eigner und Roman Gerold ihre Musik zusammen mit Mimu und Gerhard Daurer, gelegentlich auch verstärkt von Bernd Klug am Kontrabass und Meaghan Burke am Cello.

Seit der Veröffentlichung des Debut-Albums »Golden Solitude« sind Richard Eigner und Roman Gerold eine Vielzahl von Kollaborationen mit Musikern, Filmemachern und Autoren eingegangen:

So entstanden etwa die Single »The Light« mit Andreya Triana und das Stück »Three« mit Sam Irl, das von Kutmah für die Compilation Worldwide Family Vol. 2 (Brownswood) ausgewählt wurde. Richard Eigner war Gastmusiker bei Flying Lotus (Cosmogramma), Patrick Wolf (Magic Position) und Dimlite (Grimm Reality) sowie Remixer für Douglas Greed (Freude Am Tanzen), Clara Moto (Infiné) und Abby Lee Tee.

2012 entwickelte Ritornell gemeinsam mit Mimu, Gerhard Daurer und Jona Hoier eine audiovisuelle Interpretation von Elfriede Jelineks Buch »Macht Nichts – Eine kleine Trilogie des Todes«. Die zweistündige DVD wurde von Departure in Auftrag gegeben und ist die erste Produktion von Ritornell in Dolby 5.1 Surround Sound.
http://richard.ritornell.at/index.php?show=macht_nichts

Beauftragt vom Hörgerede-Festival in Graz kollaborierte Ritornell mit dem österreichischen Schriftsteller Bodo Hell. Es entstand ein sogenanntes „text.ton.stück“, das im Herbst 2012 aufgeführt wurde.

Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem arrivierten Experimentalfilmer Robert Seidel kulminierte in der gemeinsamen Arbeit »Erratic«, die am Vienna Independent Shorts Festival uraufgeführt wurde.
http://vimeo.com/45900969

Die Grafikerin Katharina Hölzl realisierte das Projekt »Ritornell for Musicbox«: Eine Visitenkarte, die dank ihrer Loch-Typografie ein Musikstück erklingen lässt, wenn sie durch eine Spieluhr gedreht wird.
http://richard.ritornell.at/index.php?show=musicbox_cards

2012 übernahm Ritornell das Sound-Design für eine neue Version von Rainer Kohlbergers iPhone-App »Rain«.
http://kohlberger.net/apps/rain

http://www.ritornell.at/

Tracklist

A1. The Morning Factory
A2. Urban Heartware
A3. In Every Dream Home A Heartache
A4. Aquarium Eyes

B1. Cherry Blossom
B2. Ono
B3. I've Stolen The Moon
B4. As We Swim Against The Tide

Limited edition, blue Vinyl
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Ritornell - Golden Solitude

2006 gab es die erste Begegnung zwischen dem jungen Österreicher Richard Eigner und dem Karaoke Kalk Chef Thorsten Lütz. In Melbourne trafen sie sich im Rahmen der Red Bull Music Academy. Man verstand sich auf Anhieb gut und der Kontakt blieb bestehen. Umso mehr freut sich nun Thorsten, dass es im Februar 2008 eine Veröffentlichung des experimentellen Musikers auf seinem Label gibt. »Golden Solitude« heißt die Zusammenarbeit von Eigner und Roman Gerold, einem Pianisten, der ebenfalls in Österreich geboren ist. Mit ihm arbeitete Eigner bereits erfolgreich an der Musik für das Tanzstück »Urgent Appetite« der kanadischen Choreographin Laura Kappel.

»Golden Solitude« changiert zwischen verspielter Tanz-Musik und anspruchsvoller Hör-Musik. Sehr spielerisch, aber auch respektvoll, erkunden Ritornell die ästhetischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts und experimentieren zwanglos mit Versatzstücken der Popkultur. Mit viel Fingerspitzengefühl vermengen sie akustische Elemente mit elektronischen Klängen und erschaffen ein Album, das auch nach mehrmaligem Hören noch an der Grenze zwischen Pop und Avantgarde schillert. Bei der tontechnischen Verfeinerung dieser frischen Klangemulsion wurde das Duo von Patrick Pulsinger unterstützt.
Eigner & Gerolds subtile Stücke fanden bereits Einsatz in zahlreichen Filmen. So verwendete unter anderem der kanadische Regisseur Bruce LaBruce die Komposition »Concrete Leaves« für seinen melancholischen Zombiefilm »Otto; Or, Up With Dead People«.

Richard Eigner, geboren 1983 in Linz, ist vorwiegend als Komponist und Sound-Artist tätig und wirkt bei vielen Produktionen als Schlagzeuger mit (u.a. für das Album »Magic Position« von Patrick Wolf). 2005 gewann er den Elektronikland-Award für experimentelle elektronische Musik. Neben einigen weiteren musikalischen Projekten führt er sein eigenes Label, Wald Entertainment.
Roman Gerold, ebenfalls Preisträger und im selben Jahrgang geboren, war zwischen 1996 und 2003 als Pianist in verschiedenen Jazz-Formationen in Österreich tätig. 2002 studierte er Multimedia-Art in Salzburg und wechselte 2006 zur Germanistik. Seine Musik komponiert er freiberuflich für Theater und Film.

Live präsentieren Ritornell ihr Material als elektro-akustisches Trio im Verbund mit Gerhard Daurer. Das Hauptaugenmerk liegt dabei in der Improvisation mit einem äußerst reduzierten Setup an Instrumenten.
Während Gerhard Daurer die Möglichkeiten seines eigens entwickelten Gamepad-Granular-Synthesizers ausschöpft, addiert Roman Gerold subtile Melodien und lebhafte Drones und prozessiert die Live-Inputs der akustischen Instrumente. Richard Eigner verleiht mit seinem Ride-Becken, das er mit verschiedenen Utensilien (Bassbogen, Sizzle-Chains, Klobürste) spielt, den elektronischen Improvisationen feine akustische Rhythmen und Texturen.

Mit »Golden Solitude« erwartet den Hörer eine moderne und äußerst menschliche
Sound-Erfahrung, die Leidenschaft und Ironie vereint.

TRACKLIST

01. golden solitude pt.1
02. golden solitude pt.2
03. emere
04. catch & kiss
05. a fancy friendship (richard's rework)
06. disappearing city
07. naked
08. nina
09. interludium
10. concrete leaves
11. golden solitude (dimlite's superloner remix)
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Ritornell - Golden Solitude

2006 gab es die erste Begegnung zwischen dem jungen Österreicher Richard Eigner und dem Karaoke Kalk Chef Thorsten Lütz. In Melbourne trafen sie sich im Rahmen der Red Bull Music Academy. Man verstand sich auf Anhieb gut und der Kontakt blieb bestehen. Umso mehr freut sich nun Thorsten, dass es im Februar 2008 eine Veröffentlichung des experimentellen Musikers auf seinem Label gibt. »Golden Solitude« heißt die Zusammenarbeit von Eigner und Roman Gerold, einem Pianisten, der ebenfalls in Österreich geboren ist. Mit ihm arbeitete Eigner bereits erfolgreich an der Musik für das Tanzstück »Urgent Appetite« der kanadischen Choreographin Laura Kappel.

»Golden Solitude« changiert zwischen verspielter Tanz-Musik und anspruchsvoller Hör-Musik. Sehr spielerisch, aber auch respektvoll, erkunden Ritornell die ästhetischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts und experimentieren zwanglos mit Versatzstücken der Popkultur. Mit viel Fingerspitzengefühl vermengen sie akustische Elemente mit elektronischen Klängen und erschaffen ein Album, das auch nach mehrmaligem Hören noch an der Grenze zwischen Pop und Avantgarde schillert. Bei der tontechnischen Verfeinerung dieser frischen Klangemulsion wurde das Duo von Patrick Pulsinger unterstützt.
Eigner & Gerolds subtile Stücke fanden bereits Einsatz in zahlreichen Filmen. So verwendete unter anderem der kanadische Regisseur Bruce LaBruce die Komposition »Concrete Leaves« für seinen melancholischen Zombiefilm »Otto; Or, Up With Dead People«.

Richard Eigner, geboren 1983 in Linz, ist vorwiegend als Komponist und Sound-Artist tätig und wirkt bei vielen Produktionen als Schlagzeuger mit (u.a. für das Album »Magic Position« von Patrick Wolf). 2005 gewann er den Elektronikland-Award für experimentelle elektronische Musik. Neben einigen weiteren musikalischen Projekten führt er sein eigenes Label, Wald Entertainment.
Roman Gerold, ebenfalls Preisträger und im selben Jahrgang geboren, war zwischen 1996 und 2003 als Pianist in verschiedenen Jazz-Formationen in Österreich tätig. 2002 studierte er Multimedia-Art in Salzburg und wechselte 2006 zur Germanistik. Seine Musik komponiert er freiberuflich für Theater und Film.

Live präsentieren Ritornell ihr Material als elektro-akustisches Trio im Verbund mit Gerhard Daurer. Das Hauptaugenmerk liegt dabei in der Improvisation mit einem äußerst reduzierten Setup an Instrumenten.
Während Gerhard Daurer die Möglichkeiten seines eigens entwickelten Gamepad-Granular-Synthesizers ausschöpft, addiert Roman Gerold subtile Melodien und lebhafte Drones und prozessiert die Live-Inputs der akustischen Instrumente. Richard Eigner verleiht mit seinem Ride-Becken, das er mit verschiedenen Utensilien (Bassbogen, Sizzle-Chains, Klobürste) spielt, den elektronischen Improvisationen feine akustische Rhythmen und Texturen.

Mit »Golden Solitude« erwartet den Hörer eine moderne und äußerst menschliche
Sound-Erfahrung, die Leidenschaft und Ironie vereint.

TRACKLIST

01. golden solitude pt.1
02. golden solitude pt.2
03. emere
04. catch & kiss
05. a fancy friendship (richard's rework)
06. disappearing city
07. naked
08. nina
09. interludium
10. concrete leaves
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Ritornell - Aquarium Eyes

»Aquarium Eyes« ist das zweite Album des österreichischen Duos Ritornell. Ihr Erstling »Golden Solitude« erschien 2009 ebenfalls auf Karaoke Kalk.

Akustische und elektronische Klänge verschmelzen auf »Aquarium Eyes«. Aufnahmen, die mit viel Liebe zum Detail (unter anderem im Studio von Patrick Pulsinger) entstanden sind, werden behutsam in den Ritornell-Klangkosmos eingewoben. Durch subtile elektronische Verfremdungen entwickeln Instrumente wie Klavier, Kontrabass, Vibrafon, Kalimba und Akkordeon ein überraschendes Eigenleben, um sich Momente später im Zischen und Fauchen elektronischer Gerätschaften aufzulösen. Unterdessen werden sie umspielt vom Funkeln mehrschichtiger elektro-akustischer Drones. Einzelne organische Geräusche und sublime Texturen komplettieren die detaillierten Arrangements.

Für »Aquarium Eyes« hat Ritornell erstmals Songs geschrieben: Die Wiener Künstlerin Mimu singt, flüstert und haucht rote Fäden durch manche der fragilen Klangkonstrukte, die Gerold und Eigner mit Fingerspitzengefühl zusammengesetzt haben. Für das Stück »Tremble« hat sich das Duo mit dem Vokal-Künstler Didi Bruckmayr zusammengetan.

Der Track »Music Box« ist ein Konzeptstück: Dirigiert von Richard Eigner drehen 20 Personen gleichzeitig an ihren Spieluhren. Aus den Melodien der Musikgeschichte wird dabei ein funkelndes Gewirr.

Mit »In Every Dream Home A Heartache« hat sich Ritornell schließlich auch an eine Roxy Music Coverversion gewagt, wobei an die Stelle der Gitarren ein Streichertrio getreten ist.

Live präsentieren Richard Eigner und Roman Gerold ihre Musik zusammen mit Mimu und Gerhard Daurer, gelegentlich auch verstärkt von Bernd Klug am Kontrabass und Meaghan Burke am Cello.

Seit der Veröffentlichung des Debut-Albums »Golden Solitude« sind Richard Eigner und Roman Gerold eine Vielzahl von Kollaborationen mit Musikern, Filmemachern und Autoren eingegangen:

So entstanden etwa die Single »The Light« mit Andreya Triana und das Stück »Three« mit Sam Irl, das von Kutmah für die Compilation Worldwide Family Vol. 2 (Brownswood) ausgewählt wurde. Richard Eigner war Gastmusiker bei Flying Lotus (Cosmogramma), Patrick Wolf (Magic Position) und Dimlite (Grimm Reality) sowie Remixer für Douglas Greed (Freude Am Tanzen), Clara Moto (Infiné) und Abby Lee Tee.

2012 entwickelte Ritornell gemeinsam mit Mimu, Gerhard Daurer und Jona Hoier eine audiovisuelle Interpretation von Elfriede Jelineks Buch »Macht Nichts – Eine kleine Trilogie des Todes«. Die zweistündige DVD wurde von Departure in Auftrag gegeben und ist die erste Produktion von Ritornell in Dolby 5.1 Surround Sound.
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Beauftragt vom Hörgerede-Festival in Graz kollaborierte Ritornell mit dem österreichischen Schriftsteller Bodo Hell. Es entstand ein sogenanntes „text.ton.stück“, das im Herbst 2012 aufgeführt wurde.

Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem arrivierten Experimentalfilmer Robert Seidel kulminierte in der gemeinsamen Arbeit »Erratic«, die am Vienna Independent Shorts Festival uraufgeführt wurde.
http://vimeo.com/45900969

Die Grafikerin Katharina Hölzl realisierte das Projekt »Ritornell for Musicbox«: Eine Visitenkarte, die dank ihrer Loch-Typografie ein Musikstück erklingen lässt, wenn sie durch eine Spieluhr gedreht wird.
http://richard.ritornell.at/index.php?show=musicbox_cards

2012 übernahm Ritornell das Sound-Design für eine neue Version von Rainer Kohlbergers iPhone-App »Rain«.
http://kohlberger.net/apps/rain

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Tracklist

CD
1. The Morning Factory
2. Urban Heartware
3. In Every Dream Home A Heartache
4. Aquarium Eyes
5. Cherry Blossom
6. Ono
7. I've Stolen The Moon
8. Tremble
9. Urban Heartware Reprise
10. As We Swim Against The Tide
11. Musicbox
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JEANS TEAM - DAS IST ALKOMERZ!!

Das ist Alkomerz!
Das 4. Studio Album der Berliner Jungs Franz und Reimo.
Alle Songs aufgenommen und produziert von Jeans Team im Nadel Eins Studio Berlin. Gemischt von Raschad Becker und Jeans Team. Gemastert von Frederic Stader bei Curve Pusher London außer den Liedern 4 & 8 gemastert von Raschad Becker bei Clunk Berlin. Background Gesang von Justine Electra, Gina V D `Orio, Julia Wilton, Doc Schoko, Henning Watkinson und Jakob Karsten. Art Direction von Maschines Desirantes Buro feat. Velacoracho.

Jeans Team wurde 1995 von Franz Schütte und Reimo Herfort
in Berlin gegründet.
Weitere Infos auf
http://alkomerz.com

Label: Staatsakt
info@staatsakt.de
Distrubution: Rough Trade
Booking: powerline-agency.com
Booking Asia: Fake Music
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JEANS TEAM - DAS IST ALKOMERZ!!

Das ist Alkomerz!
Das 4. Studio Album der Berliner Jungs Franz und Reimo.
Alle Songs aufgenommen und produziert von Jeans Team im Nadel Eins Studio Berlin. Gemischt von Raschad Becker und Jeans Team. Gemastert von Frederic Stader bei Curve Pusher London außer den Liedern 4 & 8 gemastert von Raschad Becker bei Clunk Berlin. Background Gesang von Justine Electra, Gina V D `Orio, Julia Wilton, Doc Schoko, Henning Watkinson und Jakob Karsten. Art Direction von Maschines Desirantes Buro feat. Velacoracho.

Jeans Team wurde 1995 von Franz Schütte und Reimo Herfort
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Donna Regina - A Quite Week In The House

ähnlich einem buch, welches man immer wieder lesen möchte, weil mit jeder
lektüre das ungewisse gefühl zurückbleibt, man hätte nur ein klitzekleines
stückchen seines ganzen geheimnisses erfaßt, möchte man auch „a quiet week
in the house“ ständig aufs neue hören.
der gesang regina janssens, manchmal gehaucht, aber immer sanft, der an
liebe menschen wie isabelle antena erinnert, die man vielleicht in der eigenen
jugend kennengelernt hat, die niedlichen, stets zurückhaltenden und
sehr zärtlichen sounds und melodien -nahezu alles strahlt hier eine liebevolle
wärme aus.
„a quiet week in the house“ erzählt dabei aber auch die musikalische
geschichte von donna regina und ihrer eigenen freude daran. hier und da
gewähren sie einblicke hinter verschlossene oder bloß
zwischenzeitig vergessene türen, ohne allzuviel melancholie und
öffnen bisher unbekannte, stets mit einem guten blick für das jetzt um uns
herum.
eben diese offenheit und zeitlosigkeit, die von ihrer musik ausgeht, ist es,
weshalb man „a quiet week in the house“ am liebsten ständig bei sich tragen
will - im kästchen, wo man seine größten schätze aufbewahrt.

a
why
day by day
bouge-toi
a quiet week in the house
shadow of your love

b
i’m walking alone
big bright star
devotional sleeper
blue echo
finally
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Vinyl 15.00 €
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National Jazz Trio Of Scotland - The National Jazz Trio Of Scotland's Christmas Album

Karaoke Kalk are proud to present:

the National Jazz Trio of Scotland’s Christmas Album
featuring members of Francois & the Atlas Mountains, Golden Grrls, The One Ensemble.

Bill Wells - piano, keyboards and samples
Aby Vulliamy - vocals
Lorna Gilfedder - vocals
Kate Sugden - vocals
Gerard Black - vocals

It’s a debut that isn’t really a debut, by a Trio that isn’t a trio; a Christmas album that’s unlike almost any other Christmas albums, and very possibly jazz for people with an especially subtle and sophisticated concept of what jazz might be.

Yes – the songs all look familiar, but it’s unlikely you’ve ever heard such a spooked version of God Rest Ye Merry Gentlemen, or The Christmas Song (“Chestnuts roasting on an open fire…”) sounding so exquisitely bittersweet. Melodies are taken apart and rebuilt with the daring of Anita O’Day or Sheila Jordan, and delicate, looping, sampled arrangements throw frosty new light on lyrics we’ve always taken for granted – or perhaps never properly heard. When asked about the Christmas records he likes, Bill says “there are one or two, but they aren’t relevant - I made this mainly because there are so many that I don't!” When you think of the National Jazz Trio of Scotland, think Moondog plays Bacharach and you’re pretty much there. Oh – there is a Christmas album Bill loves, by the way – Carla Bley’s beautiful bruised blue Carla’s Christmas Carols.

Bill Wells and Aidan Moffat recently won the inaugural Scottish Album of the Year Award for their collaborative album Everything’s Getting Older, released on Chemikal Underground last year. You can hear pre-echoes of this particularly blue Christmas in Bill and Aidan’s brilliantly mournful cover of Bananarama’s Cruel Summer (2011) and this year’s The Powers and the Glory of Love single – a not-for-the-faint-hearted medley of Frankie Goes To Hollywood’s The Power of Love, Jennifer Rush’s hitherto unrelated song of the same name and – just for added spice – Pete Cetera’s The Glory of Love.

The National Jazz Trio of Scotland is just one of many things Bill does when not making music with Aidan. Their actual debut was a track recorded with Chris ‘Beans’ Geddes from Belle and Sebastian on vibes, Frozen Vaults, (you can find it on Boomkat), released as (drum roll) the National Jazz Trio of Scotland with Beans. There’s also an undistributed CDR - Standards Vol 1 -from a little while back – but it was early days, and Bill says now they were just learning to play together, and “it wasn’t totally a serious thing - the character of the band hadn't really emerged at that point.”

The seed of this Christmas record was sown back in 2010, when Alasdair Campbell asked Bill to curate a Black Xmas gig at the Tolbooth in Stirling - most of these arrangements were written for that event. The samples are of Bill playing guitar or bass, and Aby playing viola – they were recorded by Bill’s longtime friend and collaborator Norman Blake (Teenage Fanclub) “ a while back.” The beautiful artwork is by another old friend, Jad Fair – who also did the sleeves for Lemondale and Standards Vol 1.

Here’s Bill on the band:
Lorna Gilfedder – “I think it's interesting that her other musical activities have been in more straightforwardly 'indie' bands – as drummer in Park Attack, guitarist in Golden Grrrls - but that neither of these showcase what a great all round singer she is. I truly think that she's capable of singing jazz standards as well as anyone I've heard.”

Aby Vulliamy – “Aby also plays in The One Ensemble and used to play in Nalle, of course she was a big part of the sound of Everything’s Getting Older as well. I just think she's one of the best musicians I ever worked with, she has that rare pairing of technique and emotion. She just has a very honest quality about anything she plays or sings and I think that comes across.”

Kate Sugden: “I first saw Kate play (drums) in a band called Johnny and the Entries, I mean who could resist? Again a very amazing voice, simultaneously conversational and musical.”

Gerard Black – ex-Findo Gask, currently in Francois & the Atlas Mountains, also has his own band Babe. “Gerard is obviously very theatrical compared to the others but it really works for me as contrast and also in harmony with the others (thought to be honest you don't hear that on the record).”

In the last few years, as well as the award-winning Everything’s Getting Older, Bill’s made records in collaboration with Maher Shalal Hash Baz, Tape, Stefan Schneider (To Rococo Rot), and Stefan, Barbara Morgenstern and Annie Whitehead – quite a few of which have been released by Karaoke Kalk. Last year, Double Six released Lemondale – a labour of love (although all of Bill’s records are labours of love) which featured some of Bill’s favourite Japanese musicians – including Tenniscoats, the extraordinary singer Kazumi Nikaido and Tetsuya Umeda – who plays the electric fan.

Tracklist
Side 1
1 Oh Xmas Tree
2 God Rest Ye Merry Gentlemen
3 Hark The Herald Angles Sing
4 Carol Of The Birds
5 Winter Wonderland
6 Jingle Bells
Side 2
7 I Saw Three Ships
8 Good King Wenceslas
9 The Christmas Song
10 In The Bleak Mid-Winter
11 Oh Come All Ye Faithful
12 We Three Kings
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JEANS TEAM - TOTES KINO / COCKTAILSTÄNDER 12

CockTailStänder / Totes Kino 12
Das erste ALKOMERZ Release! 4 Tracks doppel A-Seiten Maxi mit einem hoch exclusiven Remix von Riley Reinhold aka Triple R (Traum/MBF/Cosmic Sandwich).

Jeans Team wurde 1995 von Franz Schütte und Reimo Herfort
in Berlin gegründet.
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JEANS TEAM - Menschen (Sind Zum Träumen Da)

Mit der wundervollen Single Menschen (Sind Zum Träumen Da) macht das Jeans Team da weiter, wo Stephan Remmler vor fast 20 Jahren aufgehört hat. Volksmusik im Sinne Kraftwerks, großer Pop im Sinne von Andreas Dorau, dazu ein Bier aus dem Laden um die Ecke! Das meine sehr verehrten Damen und Herren, ja DAS IST ALKOMERZ!

Jeans Team wurde 1995 von Franz Schütte und Reimo Herfort
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National Jazz Trio Of Scotland - The National Jazz Trio Of Scotland's Christmas Album

Karaoke Kalk are proud to present:

the National Jazz Trio of Scotland’s Christmas Album
featuring members of Francois & the Atlas Mountains, Golden Grrls, The One Ensemble.

Bill Wells - piano, keyboards and samples
Aby Vulliamy - vocals
Lorna Gilfedder - vocals
Kate Sugden - vocals
Gerard Black - vocals

It’s a debut that isn’t really a debut, by a Trio that isn’t a trio; a Christmas album that’s unlike almost any other Christmas albums, and very possibly jazz for people with an especially subtle and sophisticated concept of what jazz might be.

Yes – the songs all look familiar, but it’s unlikely you’ve ever heard such a spooked version of God Rest Ye Merry Gentlemen, or The Christmas Song (“Chestnuts roasting on an open fire…”) sounding so exquisitely bittersweet. Melodies are taken apart and rebuilt with the daring of Anita O’Day or Sheila Jordan, and delicate, looping, sampled arrangements throw frosty new light on lyrics we’ve always taken for granted – or perhaps never properly heard. When asked about the Christmas records he likes, Bill says “there are one or two, but they aren’t relevant - I made this mainly because there are so many that I don't!” When you think of the National Jazz Trio of Scotland, think Moondog plays Bacharach and you’re pretty much there. Oh – there is a Christmas album Bill loves, by the way – Carla Bley’s beautiful bruised blue Carla’s Christmas Carols.

Bill Wells and Aidan Moffat recently won the inaugural Scottish Album of the Year Award for their collaborative album Everything’s Getting Older, released on Chemikal Underground last year. You can hear pre-echoes of this particularly blue Christmas in Bill and Aidan’s brilliantly mournful cover of Bananarama’s Cruel Summer (2011) and this year’s The Powers and the Glory of Love single – a not-for-the-faint-hearted medley of Frankie Goes To Hollywood’s The Power of Love, Jennifer Rush’s hitherto unrelated song of the same name and – just for added spice – Pete Cetera’s The Glory of Love.

The National Jazz Trio of Scotland is just one of many things Bill does when not making music with Aidan. Their actual debut was a track recorded with Chris ‘Beans’ Geddes from Belle and Sebastian on vibes, Frozen Vaults, (you can find it on Boomkat), released as (drum roll) the National Jazz Trio of Scotland with Beans. There’s also an undistributed CDR - Standards Vol 1 -from a little while back – but it was early days, and Bill says now they were just learning to play together, and “it wasn’t totally a serious thing - the character of the band hadn't really emerged at that point.”

The seed of this Christmas record was sown back in 2010, when Alasdair Campbell asked Bill to curate a Black Xmas gig at the Tolbooth in Stirling - most of these arrangements were written for that event. The samples are of Bill playing guitar or bass, and Aby playing viola – they were recorded by Bill’s longtime friend and collaborator Norman Blake (Teenage Fanclub) “ a while back.” The beautiful artwork is by another old friend, Jad Fair – who also did the sleeves for Lemondale and Standards Vol 1.

Here’s Bill on the band:
Lorna Gilfedder – “I think it's interesting that her other musical activities have been in more straightforwardly 'indie' bands – as drummer in Park Attack, guitarist in Golden Grrrls - but that neither of these showcase what a great all round singer she is. I truly think that she's capable of singing jazz standards as well as anyone I've heard.”

Aby Vulliamy – “Aby also plays in The One Ensemble and used to play in Nalle, of course she was a big part of the sound of Everything’s Getting Older as well. I just think she's one of the best musicians I ever worked with, she has that rare pairing of technique and emotion. She just has a very honest quality about anything she plays or sings and I think that comes across.”

Kate Sugden: “I first saw Kate play (drums) in a band called Johnny and the Entries, I mean who could resist? Again a very amazing voice, simultaneously conversational and musical.”

Gerard Black – ex-Findo Gask, currently in Francois & the Atlas Mountains, also has his own band Babe. “Gerard is obviously very theatrical compared to the others but it really works for me as contrast and also in harmony with the others (thought to be honest you don't hear that on the record).”

In the last few years, as well as the award-winning Everything’s Getting Older, Bill’s made records in collaboration with Maher Shalal Hash Baz, Tape, Stefan Schneider (To Rococo Rot), and Stefan, Barbara Morgenstern and Annie Whitehead – quite a few of which have been released by Karaoke Kalk. Last year, Double Six released Lemondale – a labour of love (although all of Bill’s records are labours of love) which featured some of Bill’s favourite Japanese musicians – including Tenniscoats, the extraordinary singer Kazumi Nikaido and Tetsuya Umeda – who plays the electric fan.

Tracklist
1 Oh Xmas Tree
2 God Rest Ye Merry Gentlemen
3 Hark The Herald Angles Sing
4 Carol Of The Birds
5 Winter Wonderland
6 Jingle Bells
7 I Saw Three Ships
8 Good King Wenceslas
9 The Christmas Song
10 In The Bleak Mid-Winter
11 Oh Come All Ye Faithful
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Will Samson - Balance

Just over one year after the release of his first vocal album Hello Friends, Goodbye Friends, 23 year old Will Samson presents a brand new album of his own personal fragile blend of experimental folk and ambient electronics.

However, with songs about a surreal overnight boat journey in South East Asia, paintings from a Dutch art gallery, to the simple love of a dear friend, Balance takes a confident step away from its predecessor in both feeling & sound.

The record began its life in Summer 2011, whilst Samson was living in a tiny bedroom in a shared apartment with 5 other people. One of whom was Joel Danell – a wonderful musician from Sweden making music under the pseudonym of 'Musette'. When Joel moved back to Stockholm towards the end of the summer, he kindly left behind a collection of old cassettes, a Tascam 8-track and a cassette deck for tape mastering – it was then that Will set to work on some new songs.

“It didn't take long before I became totally absorbed with the magic of analogue recording and the mysteries to be discovered within these ancient cassette tapes. Numerous nights were spent working through to the early morning, playing quietly so as not to wake up my house mates. On ‘Dusty Old Plane’ you can even hear the birds beginning to sing with the sunrise.” – Samson recalls.

Around September 2011 there were a few rough sketches of songs, but lack of equipment and recording knowledge had become a restriction. Around this time Will happened to receive an email from Florian Frenzel, expressing interest in helping to record some music. Shortly after, they casually met up at Florian's home and became better acquainted over a few cups of tea - soon realising that they shared a mutual obsession/love for the Eternal Sunshine of the Spotless Mind soundtrack, as well as many other musical (and non-musical) interests.

It was in Frenzel's home studio (containing a multitude of vintage equipment such as salvaged organs, analogue tape delays, beautiful old microphones, home-made equipment, and even a reel-to-reel from a former GDR radio) where they began recording new songs, editing earlier cassette demos, drinking more tea, exchanging music & childhood stories, watching Autumn slowly turn into Winter – becoming great friends in the process.

By the beginning of Spring, the album was finally complete and handed over to their mutual friend, Nils Frahm, who lovingly mastered it at his Durton Studio in Berlin.

Floating in a gentle haze of melodies, soft white noise & intimate tape crackles, Balance manages to retain the spirit of the aged cassettes and equipment it was made with, whilst offering something altogether unique & new.

“The recording process of this album was a joyous one, and it is my sincere hope that you may find some happiness within these songs too.” – Will Samson

05th October will see the release of Balance via Karaoke Kalk, followed by a European tour.

http://willsamson.co.uk/
http://soundcloud.com/will_samson

Tracklist

A1 Oceans Are Wilder
A2 Cathedrals
A3 Hunting Shadows
A4 Eat Sleep Travel, Repeat

B1 Painting A Horizon
B2 Music For Autumn
B3 Storms Above The Submarine
B4 Dusty Old Plane

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Le Rok - Lover & Friend

According to the motto “my house is your house” the new Kalk Pets 12inch of Hannover’s finest House export Le Rok features the deep grooving track “Lover & Friend” alongside two remixes by Grinser and Chica Paula. The original mix is a soft burner that hugs you gentle with subtle melodies, touching vocal samples, and a deep absorbing bass line. Chica Paula’s interpretation transforms the original into a dark magical nugget that leaves much space for the listener’s own imagination while delivering slow-motion House deepness. The most up-tempo dancefloor oriented revision comes from Grinser. The resident DJ of Berlin’s Club der Visionäre transforms the original into a magic and funky House gem that is perfect for musical guidance during sunny days and long sweaty nights. Three versions under one groove that need no big speed to lift your spirits!

http://www.lerok.de/


TRACKLIST

A1. Lover & Friend - Original
A2. Lover & Friend - Dark Lover Mix By Chica Paula

B1. Lover & Friend - Grinser feat. Random Willson Remix
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B. Ashra - Monks

Ritual Musik | Ambient | World | Meditation | Floating
Catalog#: SBKW004

B. Ashra - Monks

1. Monks Part1 43:25 min.
2. Monks Part2 (feat.Travis McMurphy) 21:51 min.

komponiert 1999 für eine Performance der Kung Fu Academy Berlin
Arbeitstitel: Music for Kung Fu Academies
Dank an Master BamBang Tanuwikarja (Kung Fu Academy Berlin)
Travis McMurphy (Monks Part2) und Ilona Kowalschek.

Artist: B. Ashra
Titel: Monks
Format: CD
Limited Edition: 500 Copies
Label: Separated Beats
LC: 24806
Catalog#: SBKW004
Releasedate: 15.10.2012
ISRC: DEHE10700080 - 81
EAN: 4036067315326
Total Playtime: 65:20 min.
Vertrieb: Silenzio Catalog:31532
Website: www.b.ashra.de
Artwork by: Ilona Kowalschek
Mastered by Bert Olke: mastering@gl-audio.de
Genre: Ambient, Ritual Music, Electronic Music, Drones, Dark Ambient, Tribal, Floating

Monks wurde von B. Ashra in Zusammenarbeit mit Travis McMurphy für eine
Performance der Kung Fu Academy Berlin komponiert.

Monks Part 1 ist 43:25 Minuten lang und verzaubert durch seine sphärisch elektronischen Klange die sich mit Kelhkopfgesängen, Gongs, Rainstick, tibetanischen Hörnern und akustischen Gitarrenklangen verweben. Man fühlt sich sofort entspannt und denkt sich automatisch in die ostasiatische Realität. Erst nach 26 Minuten gesellt sich langsam ein angenehmer Groove dazu.

Der zweite Track: Monks Part 2 ist eine sehr in die Tiefe gehende meditative Drone - / Dark Ambient Atmo mit Klangkollagen aus Naturgeräuschen und buddhistischen Glocken. Wind zieht einem entgegen, hier fühlt man sich an eisige Orte des Himalaya Gebirges versetzt.

Dark Ambient | Drones | In die Tiefe gehend
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Will Samson - Balance

Just over one year after the release of his first vocal album Hello Friends, Goodbye Friends, 23 year old Will Samson presents a brand new album of his own personal fragile blend of experimental folk and ambient electronics.

However, with songs about a surreal overnight boat journey in South East Asia, paintings from a Dutch art gallery, to the simple love of a dear friend, Balance takes a confident step away from its predecessor in both feeling & sound.

The record began its life in Summer 2011, whilst Samson was living in a tiny bedroom in a shared apartment with 5 other people. One of whom was Joel Danell – a wonderful musician from Sweden making music under the pseudonym of 'Musette'. When Joel moved back to Stockholm towards the end of the summer, he kindly left behind a collection of old cassettes, a Tascam 8-track and a cassette deck for tape mastering – it was then that Will set to work on some new songs.

“It didn't take long before I became totally absorbed with the magic of analogue recording and the mysteries to be discovered within these ancient cassette tapes. Numerous nights were spent working through to the early morning, playing quietly so as not to wake up my house mates. On ‘Dusty Old Plane’ you can even hear the birds beginning to sing with the sunrise.” – Samson recalls.

Around September 2011 there were a few rough sketches of songs, but lack of equipment and recording knowledge had become a restriction. Around this time Will happened to receive an email from Florian Frenzel, expressing interest in helping to record some music. Shortly after, they casually met up at Florian's home and became better acquainted over a few cups of tea - soon realising that they shared a mutual obsession/love for the Eternal Sunshine of the Spotless Mind soundtrack, as well as many other musical (and non-musical) interests.

It was in Frenzel's home studio (containing a multitude of vintage equipment such as salvaged organs, analogue tape delays, beautiful old microphones, home-made equipment, and even a reel-to-reel from a former GDR radio) where they began recording new songs, editing earlier cassette demos, drinking more tea, exchanging music & childhood stories, watching Autumn slowly turn into Winter – becoming great friends in the process.

By the beginning of Spring, the album was finally complete and handed over to their mutual friend, Nils Frahm, who lovingly mastered it at his Durton Studio in Berlin.

Floating in a gentle haze of melodies, soft white noise & intimate tape crackles, Balance manages to retain the spirit of the aged cassettes and equipment it was made with, whilst offering something altogether unique & new.

“The recording process of this album was a joyous one, and it is my sincere hope that you may find some happiness within these songs too.” – Will Samson

05th October will see the release of Balance via Karaoke Kalk, followed by a European tour.

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Tracklist

LP
A1 Oceans Are Wilder
A2 Cathedrals
A3 Hunting Shadows
A4 Eat Sleep Travel, Repeat

B1 Painting A Horizon
B2 Music For Autumn
B3 Storms Above The Submarine
B4 Dusty Old Plane

CD
01. Oceans Are Wilder
02. Cathedrals
03. Hunting Shadows
04. Eat Sleep Travel, Repeat
05. Painting A Horizon
06. Music For Autumn
07. Storms Above The Submarine
08. Dusty Old Plane
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Le Rok - Approx Twelve

Ein seltener Gast ist meist gern gesehen. Und Le Rok nimmt sich Zeit – vor drei Jahren erschien das treffend betitelte Debüt Hausarbeiten, versammelte ebensolche aus sechs Jahren und ging trotzdem als geschlossene Einheit durch. Drei Jahre haben seine neuen Stücke gebraucht um sich als Album zusammenzufinden und jetzt Approx Twelve zu sein.

Jedes dieser Stücke hat eine eigene Geschichte die als Lied im klassischen Sinn beginnt. Und so wie Le Rok diese Lieder eher wie zufällig sammelt als forciert entstehen läßt, so bedächtig werden auch die Elemente gesammelt aus denen sie bestehen. So erklärt sich vielleicht die Leichtigkeit die alles umgibt, wenn die Tracks sich aufbauen und sich alles um den Song herum verdichtet. Dieses Prinzip funktioniert nur mit der Zeit die vergeht, wenn Dinge zusammenwachsen. Details aus allen Ecken und Enden wollen an die richtige Stelle bis sich alles vereint mit dem Lied und dem Beat. Die ganz eigene Identität dieser Musik entsteht nicht aus Art und Richtung ihrer Einzelteile sondern aus dem Raum der zwischen ihnen bestehen bleibt.

Obwohl sie als weitgehend digitale Gebilde Gestalt annehmen, verlieren sich diese Lieder nicht in der Technik. Zwischen allen Zeilen schwingt leichte Melancholie mit, die sich nicht verstecken und trotzdem erst gefunden werden will. Der Beat bleibt immer vorn und drängt sich trotzdem nicht auf – hier kann auch immer nur zugehört werden.

Le Rok heißt Christoph Döhne und kommt noch immer aus Hannover. Von dort kann man sich gut einen Blick von außen auf seine Eigenheit bewahren und sich ganz unaufgeregt eben dieser Zeit widmen die Approx Twelve wollte.

http://www.lerok.de/

Tracklist
CD
01. bonsoir 80n
02. cold end
03. choped ride
04. weak textarea
05. dropdown
06. frameset
07. happy apple
08. cheeseball
09. altarboys
10. feierabend
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Musik CD 9.90 €
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Le Rok - Hausarbeiten

le rok kommt aus hannover, heißt im alltäglichen leben christoph döhne und hausarbeiten ist sein musikalisches debüt. – und es ist nicht leicht, seiner musik einen eindeutigen namen zu geben, sind die zwölf stücke auf dem album doch sehr verschieden. mal sind sie sehr minimal und dann wieder poppig, manchmal sogar etwas rockig, oder aber melancholisch und dann wieder heiter und schließlich zweimal mit gesang und ansonsten ganz ohne. eine offensichtliche gemeinsamkeit haben jedoch alle songs: der beat steht stets im vordergrund. eine eigenschaft, die sich durch das ganze album
als eine art roter faden hindurchzieht, es als klammer trotz aller unterschiedlichkeiten umschließt und zu einer schlüssigen einheit formt. mit seinen zwischen 1997 und heute entstandenen stücken zeigt le rok dabei, wie spielerisch und vergnügt Musik klingen kann.
vielleicht ist das auch der grund, warum er bei karaoke kalk ein zuhause gefunden hat. denn hier ging es noch nie um das verfolgen nur einer idee von musik, sondern darum, zu zeigen, wie vielfältig und verwirrend sie sein kann.

http://www.lerok.de/

Tracklist
A1. puppylove
A2. nach dem urlaub
A3. tuttifrutti
A4. little piece of luck
A5. topchic
A6. knack
B1. 93er
B2. glockesong
B3. tribute to miroslav
B4. pro player
B5. standing behind
B6. radiowecker
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Le Rok - Hausarbeiten

le rok kommt aus hannover, heißt im alltäglichen leben christoph döhne und hausarbeiten ist sein musikalisches debüt. – und es ist nicht leicht, seiner musik einen eindeutigen namen zu geben, sind die zwölf stücke auf dem album doch sehr verschieden. mal sind sie sehr minimal und dann wieder poppig, manchmal sogar etwas rockig, oder aber melancholisch und dann wieder heiter und schließlich zweimal mit gesang und ansonsten ganz ohne. eine offensichtliche gemeinsamkeit haben jedoch alle songs: der beat steht stets im vordergrund. eine eigenschaft, die sich durch das ganze album
als eine art roter faden hindurchzieht, es als klammer trotz aller unterschiedlichkeiten umschließt und zu einer schlüssigen einheit formt. mit seinen zwischen 1997 und heute entstandenen stücken zeigt le rok dabei, wie spielerisch und vergnügt Musik klingen kann.
vielleicht ist das auch der grund, warum er bei karaoke kalk ein zuhause gefunden hat. denn hier ging es noch nie um das verfolgen nur einer idee von musik, sondern darum, zu zeigen, wie vielfältig und verwirrend sie sein kann.

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Tracklist
01. puppylove
02. nach dem urlaub
03. tuttifrutti
04. little piece of luck
05. topchic
06. knack
07. 93er
08. glockesong
09. tribute to miroslav
10. pro player
11. standing behind
12. radiowecker
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Le Rok - Approx Twelve

Ein seltener Gast ist meist gern gesehen. Und Le Rok nimmt sich Zeit – vor drei Jahren erschien das treffend betitelte Debüt Hausarbeiten, versammelte ebensolche aus sechs Jahren und ging trotzdem als geschlossene Einheit durch. Drei Jahre haben seine neuen Stücke gebraucht um sich als Album zusammenzufinden und jetzt Approx Twelve zu sein.

Jedes dieser Stücke hat eine eigene Geschichte die als Lied im klassischen Sinn beginnt. Und so wie Le Rok diese Lieder eher wie zufällig sammelt als forciert entstehen läßt, so bedächtig werden auch die Elemente gesammelt aus denen sie bestehen. So erklärt sich vielleicht die Leichtigkeit die alles umgibt, wenn die Tracks sich aufbauen und sich alles um den Song herum verdichtet. Dieses Prinzip funktioniert nur mit der Zeit die vergeht, wenn Dinge zusammenwachsen. Details aus allen Ecken und Enden wollen an die richtige Stelle bis sich alles vereint mit dem Lied und dem Beat. Die ganz eigene Identität dieser Musik entsteht nicht aus Art und Richtung ihrer Einzelteile sondern aus dem Raum der zwischen ihnen bestehen bleibt.

Obwohl sie als weitgehend digitale Gebilde Gestalt annehmen, verlieren sich diese Lieder nicht in der Technik. Zwischen allen Zeilen schwingt leichte Melancholie mit, die sich nicht verstecken und trotzdem erst gefunden werden will. Der Beat bleibt immer vorn und drängt sich trotzdem nicht auf – hier kann auch immer nur zugehört werden.

Le Rok heißt Christoph Döhne und kommt noch immer aus Hannover. Von dort kann man sich gut einen Blick von außen auf seine Eigenheit bewahren und sich ganz unaufgeregt eben dieser Zeit widmen die Approx Twelve wollte.

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Tracklist
a-side
01. bonsoir 80n
02. colde end
03. cheeseball
b-side
01. weak textarea
02. frameset
03. director's cut
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Guido Möbius - Spirituals

Um Songtexte hat Guido Möbius bislang einen Bogen gemacht. Bedeutung und ihre Überhöhung durch Musik waren ihm stets suspekt. Auf seinem Vorgängeralbum „Gebirge“ war Möbius’ Strategie zur Vermeidung von Sinn und Pathos die Zusammenarbeit mit Andreas Gogol und seinem wortlosen Dada-Gesang. Und obwohl Gogols hochmusikalisches Gestotter auch auf Spirituals zu hören ist, schlägt Möbius auf seinem nunmehr vierten Album die Gegenrichtung ein: Er ergeht sich in Bedeutung, Pathos und Sinn.

„Spirituals“ vereint schlitzohrigen Humor und düstere Vorahnungen, Verklärung und Kitsch. Mit jedem Stück beleuchtet Möbius einen anderen Aspekt des Themas Spiritualität, sei sie nun religiöser oder anderer Natur. Man mag sich einem Gefühl von Transzendenz nähern durch hypnotische Rhythmen. Man mag Läuterung erfahren im Lärm. Oder man fühlt sich getröstet beim Singen geistlicher Texte. Möbius spielt mit der neo-heidnischen Spiritualität des Black Metal („all evil ways“) wie mit egozentrischen Durchhalteparolen im Soul („the right thing“). Er beschwört die Geister der Endzeitstimmung dieser Tage („babylon’s falling“) und bedient sich der rührenden Zuversicht eines Laienchors („though the darkness gathers“). Sein Spaß am Unerwarteten ist in seiner Musik allgegenwärtig. Ebenso wie seine Vorliebe für merkwürdige Geräusche.

Sechs der neun Stücke auf „Spirituals“ sind mit Texten traditioneller Gospels versehen. Ohne Kenntnis der Originale hat Guido Möbius diesen Texten neue Melodien gegeben und sie so für seine Zwecke benutzt. Dem Atheisten Möbius bereitet dieses Wildern auf verbotenem Terrain ein besonderes Vergnügen. Dabei geht es ihm nicht um Provokation oder einen Schockeffekt. Vielmehr hat er sich etwas angeeignet, das bereits im kollektiven Bewusstsein verankert ist. Um ein Prinzip von Schuld, Angst und Demut herauszustellen, bedarf es nichts als dem Zitat. Auch kann per Definition spirituelle Musik ungewollt witzig, beklemmend oder doppelbödig sein. Aber auch dann, wenn man sich ganz unironisch in einen Zustand österlicher Ergriffenheit versetzen möchte, sind Gospels und ihre Texte sehr hilfreich. Sie spenden Trost und sind beim gemeinsamen Singen ein Quell echter Spiritualität.

Mit „Gebirge“ hatte sich Möbius nach zwei überwiegend kammermusikalischen Alben erstmals der von Bass und Bassdrum gestützten Musik zugewandt. Auch auf „Spirituals“ macht der Berliner mit den rheinischen Wurzeln ausgiebig Gebrauch vom Instrumentarium moderner Tanzmusik. Stilistisch mag er sich allerdings noch immer nicht festlegen. In „godhead appears“ kombiniert er fiebrige Perkussion mit Kiki Bohemias elegischen Gesangslinien und Andi Ottos obertonreichem Cellospiel. In „babylon’s falling“ hören wir Flächen, sich überlagernd wie Gesteinsschichten und durchzogen von einem rastlosen Puls. Rhythmische Säge- und Quietschgeräusche in „all evil ways“ fügen sich zu einem morbiden Groove. Da ist „judgment“ mit seiner trockenen Funkyness und „blessed sleep“ mit sägenden Gitarrenflächen und Rauschen in allen Schattierungen. Der Echo-Effekt in „the reign of sin“ lässt Geisterstimmen flüstern. Die meisten der Sounds in „all around me“ entstammen einem Sender-Suchlauf mit einem herkömmlichen Kofferradio.

Dieses Album hat eine helle und eine dunkle Seite. Ein Umstand, der besonders im LP-Format zum Tragen kommt. Die hoffnungsvolle A-Seite von „all around me“ bis „godhead appears“ könnte man mit dem Motto „Erlösung“ versehen, wobei die B-Seite eher der Verdammnis gewidmet ist.

Guido Möbius arbeitet als PR-Agent und betreibt den Musikverlag autopilot publishing. Auf seinem 7-inch label emphase records veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen Platten, die jeweils mit nur einem Instrument aufgenommen wurden. Anfang 2012 erschien die Split-LP „asper 2“ mit re-editierten Konzertmitschnitten von Guido Möbius und Centenaire + King Q4 bei dokidoki / clapping music & guilty by association. „Spirituals“ ist das vierte Studioalbum von Guido Möbius.

featuring:
KIKI BOHEMIA (lead and backing vocals on 1 and 4)
GO:GOL (beatboxing on 2, lead vocals on 6 and 7)
WUZI KHAN (lead vocals on 3)
JAN THOBEN (hihat on 1, cymbals and pots on 4)
ANDI OTTO (cello on 4)
CHRISTINE JOKERST, SINA KANTOWSKI, SABINE SCHUHKNECHT-KANTOWSKI, UTE MARKGRAF, THE MARBLE MAN, RALF SCHINDOFSKI (choir on 9)
LORENA ATRAKZY (backing vocals on 8)
JANA PLEWA (backing vocals on 8)
DÖRTE BADOCK (backing vocals on 6)
ALMEIRA, BO, DAVID, LUCILIA & TESS (kids voices on 2)

LP Tracklist

A1 All around me
A2 Judgment
A3 The right thing
A4 Godhead appears
A5 Though the darkness gathers

B1 Babylon's falling
B2 The reign of sin
B3 All evil ways
B4 Blessed sleep
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Orange - Hu

Catalog#: SBKW001
Format: CD Digi Pak | Digital
Label: Separated Beats
Label Code: 16011
Genre: Tribal, Electronic Music, Voices
Gesamt-Spielzeit: 52:59 min
Release Date: 01.05.2009
EAN: 4 036067 303 187

Mastered: Bert Olke @ GL Audio Berlin
Bandwebsite: www.orangevibes.de

Dieser Laut 'Hu' ist der Beginn und das Ende aller Laute. Alle Dinge und Wesen rufen diesen Namen. Ein Name, den kein Volk und keine Religion als ihr Eigentum beanspruchen kann. (Inayat Khan)

Auf ihrer Reise durch die Welt der Klänge haben Orange auf ihrer CD 'Chenebua' die Tiefe der Naturtöne ausgelotet und auf ihrer Live-Cd 'Kala' das grosse Jetzt gefeiert. Die neue CD 'Hu' kombiniert nun elektronische Sounds mit eingängigen Perkussionsrhythmen. Ausgefeilte Didgeridoo-Linien verflechten sich mit Synthesizerlegenden. Mit einem selbstgebauten Instrument aus meterlangen Klangröhren genannt 'Schlappofon' werden Melodiebögen gespannt auf denen der Sänger mit Lauten jongliert als wären sie der Wind im Allgäu oder die Wellen im Ozean. Aber auch tiefsinnige Texte treffen hier auf athmosphärische Weite. Unter anderem finden sich Live-Mitschnitte vom Herzberg-Festival oder dem Woodstock-OpenAir Dornstadt auf 'Hu', die die Studionahmen perfekt ergänzen.
Auf 'Hu' ist es Orange gelungen, zeitgemässe Weltmusik tanzbar zu machen, deutsche Texte mit Phantasiesprache zu verbinden und für eine knappe Stunde eine Welt zu öffnen, die einem das Lachen ins Gesicht zaubert.
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Orange - Ta Tha Ta

Catalog#: SBKW002
Format: CD Digi Pak | Digital
LC: 24806
Label: Separated Beats
total playtime: 51:46 min
Releasedate: 05.07.2011
Bandwebsite: www.orangevibes.de
Mastered by Bert Olke + Niko Lai @ GL-Audio Berlin
Label Site: www.separatedbeats.de

Die Musik auf dem Livealbum Ta Tha Ta, von der sechsköpfigen Percussion 'n Trance Band Orange, beschreibt einen mentalen Zustand des So-Seins. Hier tanzen uralte shamanische Weisheiten einen ekstatischen Reigen mit den neusten Erkenntnissen aus der Quantenwelt.
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Dao Khan - Dao Khan

Dao Khan
Catalog#: SBKW003
Jörg Holik (Tabla, Percussions, Electronis und Obertongesang) und Marcus Wichmann (Didgeridoo) entführen Euch in ein Land voll wunderschöner Ambientsounds im Weltmusikgewand mit ruhigen elektronischen Klängen, entspannten Percussionbeats, Obertongesang und erdigem Didgeridoo.

Nimm dir Zeit und du wirst mitgenommen.
Höre auf die Zwischenräume und dir erschließt sich der Rhythmus.
Öffne Deine Ohren und Dein Herz weiß, was dein Bauch spürt.

Die Instrumente sind auf 432Hz gestimmt.

Band: Dao Khan
CD Titel: Dao Khan
Catalog#: SBKW003
LC: 24806
Format: CD Digi Pak
Label: Separated Beats
EAN:4036067314220
total playtime: 60:33 min
Releasedate: 02.07.2012
Vertrieb: Silenzio (D/CH/Aus)
Bandwebsite: www.dao-khan.de
Label Site: www.separatedbeats.de
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Guido Möbius - Spirituals

Um Songtexte hat Guido Möbius bislang einen Bogen gemacht. Bedeutung und ihre Überhöhung durch Musik waren ihm stets suspekt. Auf seinem Vorgängeralbum „Gebirge“ war Möbius’ Strategie zur Vermeidung von Sinn und Pathos die Zusammenarbeit mit Andreas Gogol und seinem wortlosen Dada-Gesang. Und obwohl Gogols hochmusikalisches Gestotter auch auf Spirituals zu hören ist, schlägt Möbius auf seinem nunmehr vierten Album die Gegenrichtung ein: Er ergeht sich in Bedeutung, Pathos und Sinn.

„Spirituals“ vereint schlitzohrigen Humor und düstere Vorahnungen, Verklärung und Kitsch. Mit jedem Stück beleuchtet Möbius einen anderen Aspekt des Themas Spiritualität, sei sie nun religiöser oder anderer Natur. Man mag sich einem Gefühl von Transzendenz nähern durch hypnotische Rhythmen. Man mag Läuterung erfahren im Lärm. Oder man fühlt sich getröstet beim Singen geistlicher Texte. Möbius spielt mit der neo-heidnischen Spiritualität des Black Metal („all evil ways“) wie mit egozentrischen Durchhalteparolen im Soul („the right thing“). Er beschwört die Geister der Endzeitstimmung dieser Tage („babylon’s falling“) und bedient sich der rührenden Zuversicht eines Laienchors („though the darkness gathers“). Sein Spaß am Unerwarteten ist in seiner Musik allgegenwärtig. Ebenso wie seine Vorliebe für merkwürdige Geräusche.

Sechs der neun Stücke auf „Spirituals“ sind mit Texten traditioneller Gospels versehen. Ohne Kenntnis der Originale hat Guido Möbius diesen Texten neue Melodien gegeben und sie so für seine Zwecke benutzt. Dem Atheisten Möbius bereitet dieses Wildern auf verbotenem Terrain ein besonderes Vergnügen. Dabei geht es ihm nicht um Provokation oder einen Schockeffekt. Vielmehr hat er sich etwas angeeignet, das bereits im kollektiven Bewusstsein verankert ist. Um ein Prinzip von Schuld, Angst und Demut herauszustellen, bedarf es nichts als dem Zitat. Auch kann per Definition spirituelle Musik ungewollt witzig, beklemmend oder doppelbödig sein. Aber auch dann, wenn man sich ganz unironisch in einen Zustand österlicher Ergriffenheit versetzen möchte, sind Gospels und ihre Texte sehr hilfreich. Sie spenden Trost und sind beim gemeinsamen Singen ein Quell echter Spiritualität.

Mit „Gebirge“ hatte sich Möbius nach zwei überwiegend kammermusikalischen Alben erstmals der von Bass und Bassdrum gestützten Musik zugewandt. Auch auf „Spirituals“ macht der Berliner mit den rheinischen Wurzeln ausgiebig Gebrauch vom Instrumentarium moderner Tanzmusik. Stilistisch mag er sich allerdings noch immer nicht festlegen. In „godhead appears“ kombiniert er fiebrige Perkussion mit Kiki Bohemias elegischen Gesangslinien und Andi Ottos obertonreichem Cellospiel. In „babylon’s falling“ hören wir Flächen, sich überlagernd wie Gesteinsschichten und durchzogen von einem rastlosen Puls. Rhythmische Säge- und Quietschgeräusche in „all evil ways“ fügen sich zu einem morbiden Groove. Da ist „judgment“ mit seiner trockenen Funkyness und „blessed sleep“ mit sägenden Gitarrenflächen und Rauschen in allen Schattierungen. Der Echo-Effekt in „the reign of sin“ lässt Geisterstimmen flüstern. Die meisten der Sounds in „all around me“ entstammen einem Sender-Suchlauf mit einem herkömmlichen Kofferradio.

Dieses Album hat eine helle und eine dunkle Seite. Ein Umstand, der besonders im LP-Format zum Tragen kommt. Die hoffnungsvolle A-Seite von „all around me“ bis „godhead appears“ könnte man mit dem Motto „Erlösung“ versehen, wobei die B-Seite eher der Verdammnis gewidmet ist.

Guido Möbius arbeitet als PR-Agent und betreibt den Musikverlag autopilot publishing. Auf seinem 7-inch label emphase records veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen Platten, die jeweils mit nur einem Instrument aufgenommen wurden. Anfang 2012 erschien die Split-LP „asper 2“ mit re-editierten Konzertmitschnitten von Guido Möbius und Centenaire + King Q4 bei dokidoki / clapping music & guilty by association. „Spirituals“ ist das vierte Studioalbum von Guido Möbius.

featuring:
KIKI BOHEMIA (lead and backing vocals on 1 and 4)
GO:GOL (beatboxing on 2, lead vocals on 6 and 7)
WUZI KHAN (lead vocals on 3)
JAN THOBEN (hihat on 1, cymbals and pots on 4)
ANDI OTTO (cello on 4)
CHRISTINE JOKERST, SINA KANTOWSKI, SABINE SCHUHKNECHT-KANTOWSKI, UTE MARKGRAF, THE MARBLE MAN, RALF SCHINDOFSKI (choir on 9)
LORENA ATRAKZY (backing vocals on 8)
JANA PLEWA (backing vocals on 8)
DÖRTE BADOCK (backing vocals on 6)
ALMEIRA, BO, DAVID, LUCILIA & TESS (kids voices on 2)

CD Tracklist

01. All around me
02. Judgment
03. The right thing
04. Godhead appears
05. Babylon's falling
06. The reign of sin
07. All evil ways
08. Blessed sleep
09. Though the darkness gathers
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Guido Möbius - Gebirge

Direkt vorab: Vieles auf Gebirge klingt anders, als wir es von Guido Möbius kennen. Auf seinen ersten beiden Alben klisten (Klangkrieg) und dishoek (Dekorder) kollidieren Melodien und Geräusche, Stile und Eigenarten, Melancholie und Humor. Hier wurde alles auf seltsame Weise verwoben, geschichtet und gegeneinander gestellt. Und trotz aller Komplexität und Schlauheit klingen beide Platten nie schwer oder akademisch, sondern vielmehr nach freundlicher und kluger Instrumentalmusik.

Funktionieren diese Vorgängeralben unter weitgehendem Verzicht auf Beats und Bass, so macht Möbius auf Gebirge weidlich Gebrauch davon. Hier gibt es sie, die geraden Bassdrums, Subbässe und Handclaps auf die 2 und die 4. Es gibt allerlei Maschinenlärm als Snaredrum-Ersatz, Metallscheppern, Kabelbrutzeln und Funk-Gitarren. Außerdem hören wir Bläsersätze, die so klingen, als hätten die Insassen einer Lungenheilanstalt unter Zwang zur Trompete gegriffen.
Aus diesen Elementen konstruiert Möbius spröde knarzende Tracks, die trotz ihrer Eckigkeit den Hüftschwung provozieren. Denn eine starke Inspirationsquelle für Gebirge war sein Liveset, worin sich Funk mit Experiment, Krach und Techno innig verzahnt.

Aber Gebirge hält eine weitere Überraschung parat, nämlich Gesang. Möbius hat den 4-Spur-Virtuosen Andreas Gogol aka Go:Gol (a-Musik) als Leadsänger für sein neues Album gewinnen können. Go:Gol, selbst Multiinstrumentalist mit Vorliebe für groteske Klangkonstruktionen, bedient sich auf Gebirge mehrerer lautmalerischer Fantasiesprachen. Das klingt mitunter so, als wäre die Seele des Kurt Schwitters in den Leib des James Brown gefahren. Das Fake-Englisch des Go:Gol ist an sich schon ein großes Vergnügen, sein Dada-Funk ist es auch.

Treu geblieben ist sich Guido Möbius auch mit seinem dritten Album in vielerlei Hinsicht. Etwa in Punkto Durchtriebenheit. Wenn Möbius eins seiner Stücke auf die Reise schickt, dann weiß man nie, worauf das hinausläuft. Und es macht enormen Spaß, seinen musikalischen Mutationen beizuwohnen. Dabei beherrscht der Berliner Musiker die Kunst, uns Radikales subtil unterzujubeln und selbst bei harten Brüchen das Stück in seinem Fluss zu halten. So mutiert ein Industrial-Groove zum Großraum-Rave und schließlich zum Beatboxing-Solo. Meditativ-krautiges Geklöppel auf Gitarrensaiten entpuppt sich als Grundierung für einen straffen Beat. Der wiederum mündet in spaßig gefilterte Orgelgrooves, die ihrerseits Technorock mit mehrstimmigen Bläsern einläuten. Wer hier glaubt zu wissen, was ihn erwarte, der hat sich getäuscht. Denn selbst die Überraschung bleibt an einem bestimmten Punkt auf unserer Fahrt durch das Gebirge überraschenderweise aus. Plötzlich ist da ein Song, der einfach nur ein Song ist, mit Strophe und Brücke und Refrain.

Guido Möbius gehört zu denjenigen Musikern, die man an ihrem Sound erkennen kann. Dabei ist es beinahe egal, welche musikalischen Register Möbius zieht oder welcher Instrumente oder Stilistiken er sich bedient. Sein Humor, seine Ernsthaftigkeit, sein Ideereichtum und sein ureigener musikalischer Dialekt zeugen von seiner Autorenschaft.

Möbius betreibt den Musikverlag und die PR-Agentur Autopilot. Auf seinem Plattenlabel emphase veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen Ein-Instrument-Singles.


www.myspace.com/guidomoebius
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de la Mancha - The End* Of Music

*What we call the beginning is often the end. And to make an end is to make a beginning. The end is where we start from.

The End of Music is the second full length album by Swedish group de la Mancha. At the core of the band are two childhood friends Jerker Lund and Dag Rosenqvist who founded the project back in 2003. A shared admiration for groups like Red House Painters, Sigur Rós, Led Zeppelin and My Bloody Valentine set out a general direction for the duo. And the band has stayed true to this tradition of leftfield pop-rock as The End of Music demonstrates most perfectly.

The album dives in at the deep end with a a brief intro, Golden Bells, which flows seemlessly into the straight up rocking number, Ursa Minor. Under A Leaden Sky is an epic orchestral ballad with strong dynamics. Again de la Mancha whose first release was an EP on Crying Bob Records in 2005, show their tremendous musical versatility on Hidden Mountains which quickly melts into a symphonic drone midway before tightening the reigns again at the very end, returning to the main refrain of the song.
There is no other word for Willow Lane than heart breaking. A stripped down arrangement of piano, vocals and organ make for an impact as powerful as any rock number. Equally fragile in its beauty is the sombre composition Erase. The song also relies for the most part on a very sparse instrumentation, but puts this to great effect.
Of course, the name de la Mancha is originally borrowed from Cervantes’ novel El ingenioso hidalgo don Quijote de la Mancha, perhaps better known as Don Quixote. But unlike the Spanish legend, de la Mancha are well aware of where they are going; they have a clear destination, as the penultimate number At Lands End proves. Clocking in at over 9 minutes, its the longest track on the album and marks our arrival at Til Gupu, a fitting close to The End of Music.

As with the bands first full-length album Atlas (Crying Bob Records, 2008), The End of Music is an album full of contrast and beauty. Each track has a clear identity and both the song-writing process as well as the production have been meticulously executes by Lund and Rosenqvist.
In addition to de la Mancha, Dag also keeps busy with his side project Jasper TX. Since his debut album back in 2005, Dag has been released albums on labels such as Miasmah (NO), Kning Disk (SE) and SMTG Limited (US). Over the years he has also collaborated with artists such as Machinefabriek, Mike Weis (from Zelienople) and Simon Scott (ex Slowdive) and in addition to that he’s done remixes for artists from a wide variety of genres. But its his collaboration with Jerker Lund in the form of de la Mancha that is the focus of 2012.

De la Mancha's new album is a highly charged emotional record. The band is clearly at ease embracing the moody turbulence that other artists and genres try to avoid at all costs. There is a resolute depth and profound truth to all the songs on The End of Music; each contains a level of authenticity and honesty seldom found in pop these days. The album title itself bears something of an apocalyptic tone. But let's hope we haven't heard the last from de la Mancha.

http://www.delamanchamusic.com/


Includes a free download voucher for the CD album with one extra track

A1 Golden Bells
A2 Ursa Minor
A3 Under A Leaden Sky
A4 Hidden Mountains
A5 Willow Lane

B1 Erase
B2 What If Going Back Meant Coming Home?
B3 For Family
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Emanuele Errante - Time Elapsing Handheld

Time Elapsing Handheld is the third full length album by Italian experimental musician and sound-artist Emanuele Errante. His debut album Migrations came out in 2007 on Canadian label Apengenine to great acclaim. Along with Hauschka, Peter Broderick and the Books, Errante remixed his Karaoke Kalk label-mates Dakota Suite for their album The Night Just Keeps Coming In. Now with his latest work Time Elapsing Handheld he releases another long-playing record of astonishing majesty on Karaoke Kalk.

This stunning album kicks off with the appropriately titled opening track Leaving To Nowhere, and from the word go the listener is captivated by the many layers Errante's delicately interwoven sound-scapes. What's fascinating about Emanuele Errante's work is the way he combines acoustic sounds and electronic production methods to great effect. Like on Made To Give which was written in collaboration with English sound-artist Simon Scott who was formerly in Slowdive, now one member of Seavault on morr music (with A Ryan from ISAN) has also worked with Brian Eno, Machinefabriek, Jasper TX and Nils Frahm among others. Errante walks a fine line between an organic, analogue timbre on one hand and the modern digital world on the other. While the guitar, piano and harp all play a great role on Time Elapsing Handheld, its never too long before these instantly recognizable acoustic tones become engulfed by synthesized strings, sampled noise or digital effects.
Time Elapsing Handheld is accessible on a level that vocal based pop/rock can never be. And that is the wonderful thing about this kind of ambient music; it draws on our attention in a completely different way from traditional song-based music. Rather than constantly demanding close listening and cramming the compositions with obvious landmarks in order to grab one's attention, ambient seeps into the psyche effortlessly - almost against the will. In this way it is perhaps the most subversive music around as it is still taken in when one thinks one is not really listening; even as background music ambient sounds such as Errante's have a tremendous impact. In this way Time Elapsing Handheld plays with our preconceived perception of music and temporality allowing us a refreshingly positive new outlook. As Emanuele puts it: „Time is a relative concept. The recording of a song makes infinite the moment of its execution. But man has not yet succeeded in inventing a device that can accelerate the passing of time.“ This strong metaphysical concept behind the album is illustrated beautifully in Valentina Russo's stunning cover artwork. And with one amazing video for Dorian's Mirror already finished by director Mélanie Skriabine plus Errante currently collaborating with Italian experimental theater group Acchiappastorie, there is no lack of visual stimulus to accompany the recordings contained on Time Elapsing Handheld.

Time Elapsing Handheld will appeal to anyone interested in serious new music and might be especially interesting for fans of artists such as Arvo Part, Marsen Jules or Deaf Center. This is definitely ideal music for contemplation while listening from the comfortable solitude of headphones. The calm and tranquil atmospheres that Emanuele Errante evokes lend themselves perfectly to sitting back and letting the music sweep you along on a sonic journey.

TRACKLIST

TRACKLIST

01. Leaving The Nowhere
02. Made To Give
03. Counterclockwise
04. Inner
05. Later, Earlier
06. Dorian's Mirror
07. Memoirs

http://www.youtube.com/watch?v=y7FRZKgYyK8
http://www.e-errante.com
http://www.maisound.com/errante/
http://www.myspace.com/eerrante
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Emanuele Errante - Time Elapsing Handheld

Time Elapsing Handheld is the third full length album by Italian experimental musician and sound-artist Emanuele Errante. His debut album Migrations came out in 2007 on Canadian label Apengenine to great acclaim. Along with Hauschka, Peter Broderick and the Books, Errante remixed his Karaoke Kalk label-mates Dakota Suite for their album The Night Just Keeps Coming In. Now with his latest work Time Elapsing Handheld he releases another long-playing record of astonishing majesty on Karaoke Kalk.

This stunning album kicks off with the appropriately titled opening track Leaving To Nowhere, and from the word go the listener is captivated by the many layers Errante's delicately interwoven sound-scapes. What's fascinating about Emanuele Errante's work is the way he combines acoustic sounds and electronic production methods to great effect. Like on Made To Give which was written in collaboration with English sound-artist Simon Scott who was formerly in Slowdive, now one member of Seavault on morr music (with A Ryan from ISAN) has also worked with Brian Eno, Machinefabriek, Jasper TX and Nils Frahm among others. Errante walks a fine line between an organic, analogue timbre on one hand and the modern digital world on the other. While the guitar, piano and harp all play a great role on Time Elapsing Handheld, its never too long before these instantly recognizable acoustic tones become engulfed by synthesized strings, sampled noise or digital effects.
Time Elapsing Handheld is accessible on a level that vocal based pop/rock can never be. And that is the wonderful thing about this kind of ambient music; it draws on our attention in a completely different way from traditional song-based music. Rather than constantly demanding close listening and cramming the compositions with obvious landmarks in order to grab one's attention, ambient seeps into the psyche effortlessly - almost against the will. In this way it is perhaps the most subversive music around as it is still taken in when one thinks one is not really listening; even as background music ambient sounds such as Errante's have a tremendous impact. In this way Time Elapsing Handheld plays with our preconceived perception of music and temporality allowing us a refreshingly positive new outlook. As Emanuele puts it: „Time is a relative concept. The recording of a song makes infinite the moment of its execution. But man has not yet succeeded in inventing a device that can accelerate the passing of time.“ This strong metaphysical concept behind the album is illustrated beautifully in Valentina Russo's stunning cover artwork. And with one amazing video for Dorian's Mirror already finished by director Mélanie Skriabine plus Errante currently collaborating with Italian experimental theater group Acchiappastorie, there is no lack of visual stimulus to accompany the recordings contained on Time Elapsing Handheld.

Time Elapsing Handheld will appeal to anyone interested in serious new music and might be especially interesting for fans of artists such as Arvo Part, Marsen Jules or Deaf Center. This is definitely ideal music for contemplation while listening from the comfortable solitude of headphones. The calm and tranquil atmospheres that Emanuele Errante evokes lend themselves perfectly to sitting back and letting the music sweep you along on a sonic journey.

Includes a free download voucher for the CD album with two extra tracks

TRACKLIST

A1 Leaving The Nowhere
A2 Made To Give
A3 Counterclockwise

B1 Inner
B2 Dorian's Mirror
B3 Memoirs

BONUS TRACKS
01. Egostasy
02. Hidden Sun

http://www.youtube.com/watch?v=y7FRZKgYyK8
http://www.e-errante.com
http://www.maisound.com/errante/
http://www.myspace.com/eerrante
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de la Mancha - The End* Of Music

*What we call the beginning is often the end. And to make an end is to make a beginning. The end is where we start from.

The End of Music is the second full length album by Swedish group de la Mancha. At the core of the band are two childhood friends Jerker Lund and Dag Rosenqvist who founded the project back in 2003. A shared admiration for groups like Red House Painters, Sigur Rós, Led Zeppelin and My Bloody Valentine set out a general direction for the duo. And the band has stayed true to this tradition of leftfield pop-rock as The End of Music demonstrates most perfectly.

The album dives in at the deep end with a a brief intro, Golden Bells, which flows seemlessly into the straight up rocking number, Ursa Minor. Under A Leaden Sky is an epic orchestral ballad with strong dynamics. Again de la Mancha whose first release was an EP on Crying Bob Records in 2005, show their tremendous musical versatility on Hidden Mountains which quickly melts into a symphonic drone midway before tightening the reigns again at the very end, returning to the main refrain of the song.
There is no other word for Willow Lane than heart breaking. A stripped down arrangement of piano, vocals and organ make for an impact as powerful as any rock number. Equally fragile in its beauty is the sombre composition Erase. The song also relies for the most part on a very sparse instrumentation, but puts this to great effect.
Of course, the name de la Mancha is originally borrowed from Cervantes’ novel El ingenioso hidalgo don Quijote de la Mancha, perhaps better known as Don Quixote. But unlike the Spanish legend, de la Mancha are well aware of where they are going; they have a clear destination, as the penultimate number At Lands End proves. Clocking in at over 9 minutes, its the longest track on the album and marks our arrival at Til Gupu, a fitting close to The End of Music.

As with the bands first full-length album Atlas (Crying Bob Records, 2008), The End of Music is an album full of contrast and beauty. Each track has a clear identity and both the song-writing process as well as the production have been meticulously executes by Lund and Rosenqvist.
In addition to de la Mancha, Dag also keeps busy with his side project Jasper TX. Since his debut album back in 2005, Dag has been released albums on labels such as Miasmah (NO), Kning Disk (SE) and SMTG Limited (US). Over the years he has also collaborated with artists such as Machinefabriek, Mike Weis (from Zelienople) and Simon Scott (ex Slowdive) and in addition to that he’s done remixes for artists from a wide variety of genres. But its his collaboration with Jerker Lund in the form of de la Mancha that is the focus of 2012.

De la Mancha's new album is a highly charged emotional record. The band is clearly at ease embracing the moody turbulence that other artists and genres try to avoid at all costs. There is a resolute depth and profound truth to all the songs on The End of Music; each contains a level of authenticity and honesty seldom found in pop these days. The album title itself bears something of an apocalyptic tone. But let's hope we haven't heard the last from de la Mancha.

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Various Artists - Warenkorb # 6

Nach 8 Jahren Pausen setzt WARE-Records seine Labelcompilation-Reihe mit dem neuen WARENKORB # 6 fort. Die stilistische Bandbreite ist gewohnt groß, neben typisch unkategorisierbarem WARE-four-to-the-floor liefert Pawas unter seinem Alias Dunck einen cinemaskopischen Future-Garage-Track ab, und Mathias Schaffhäuser führt seine Exkursion in Sachen Minimal-Dub-Step fort im Remix von „This Is For My Dutch Crowd”.

Für alle Tonträger-Freunde gibt es eine CD, die nicht nur wie gewohnt gemixt daherkommt, sondern zudem auch noch handsigniert + in Heimarbeit hergestellt. Jede CD ist somit ein Unikat! Und einen freien Download-Link zu den ungemixten Tracks gibt’s obendrein dazu.

Alle weniger fetischorientierten Menschenkinder können die Stücke natürlich auch als Downloads und in voller Länge bei den einschlägigen Shops erstehen.

Als Künstler mit dabei sind dieses Mal u.a. Mr. Statik (Bpitch Control), Markus Güntner, [A]pendics.Shuffle (Adjunct, Mo’s Ferry Prod. u.v.m.), Ziggy Kinder, Mathias Schaffhäuser und als Label-Debutanten die Argentinier Paulice & Onkel Brutalo (die ebenfalls bereits auf Adjunct Records veröffentlicht haben), Chra (aus Wien, Chefin des formidablen Labels Comfort Zone) und Dunck (das Future-Garage-Alias von Pawas Gupta).

DJ-Feedback:

Grant Paterson (Edinburgh Evening News): “Fantastic package - there's plenty on here to get your teeth into - thanks guys this is tasty.”

Klaus Fiehe (1 LIVE Radio + Byte.FM Radio): “to cut this brillant long story short - will play a good bunch of tunes, definitely.”

Sven Schäfer (FAZE): “great deepness!”

Animaltek (WIR, Treibstoff, New York): “nice compilation!”

Mijk van Dijk (Dubmission, Berlin): “’Nice To Meet You’ is an amazing discovery. I imagine this to be a killer tool played at the right moment on the party. Exceptionally out of the ordinary. Can't wait to try it.”

Electric Indigo (Vienna): “haha! lovely work by chra!!! ‘love her nice to meet you’ remix :-) ‘stellplatz der zukunft’ sounds really interesting, also like ‘don't worry about them’ and markus güntner's track.”

Axel Bartsch: “dope compilation, hard to find a favorite track but ‘ace bum’ is sticking out,
also like the funky apendics shuffle track and markus günter´s contribution.”

Noon(at (Treibstoff, Deepmix, Moscow): “nice compilation.”

DJ Marcelle (Another Nice Mess, Netherlands): “excellent. Very good.”

Orde Meikle (Slam/Glasgow): “another cool collection of trax.”
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Various Artists - Andere Zeiten andere Sitten! Falsche Männer in falschen Etagen

Hier bist Du falsch!
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Stereonucleose / Alloy Alloy - split EP

12 split mit Alloy Alloy und Stereonucleose,
track list:

a1: alloy alloy - all night

a2: alloy alloy - wheels

b1: stereonucleose - polly in the skyline

b2: stereonucleose - hamstersamba
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Stereonucleose / Alloy Alloy - split EP

12 split mit Alloy Alloy und Stereonucleose,
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a1: alloy alloy - all night

a2: alloy alloy - wheels

b1: stereonucleose - polly in the skyline

b2: stereonucleose - hamstersamba
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Mathias Schaffhäuser vs. Various Artists - Re:3 / Selected Remixes Vol. 3

Seltsame Zusammentreffen passieren ja ständig, die einen reden von Yin & Yang, andere von CoincidAnce, und andere von Manitou & co. „Re:3“ entstand fast komplett mitten in der krassesten Techno-Wirtschaftskrise bis dato, in der es für Mathias Schaffhäuser plötzlich einen Remix-Auftrag nach dem anderen hagelte. „It’s a strange and beautiful world“, immer noch, aber egal, die Devise lautet: ‚Das beste daraus machen’, was in diesem Fall nur die dritte Remix-Compilation Schaffhäusers sein konnte. Bis auf zwei Tracks wurden alle seit August 2009 produziert, was aus „Re:3“ ein frisches, in sich geschlossenes Album macht und es praktisch auf eine Stufe mit einem Künstleralbum stellt.

Besonders happy sind wir über zwei Tracks: Der Remix zu Fausts „T-Électronique“ erscheint hier zum ersten Mal in voller Länge und nicht in der unglücklich ausgeblendeten Version vom 2002er Faust-Album. Und mit „ You Laugh At My Face”, im Original von Patrick Cowley & Jorge Socarras (a.k.a. Catholic), kommt ein Track exklusiv nur auf “Re:3” heraus. Das Original befindet sich auf dem von Stefan Goldmanns Macro Recordings ausgegrabenen Album der beiden Künstler, die in den Siebzigern zusammenarbeiteten, das Album aber nie veröffentlichen konnten. Jorge Socarras spielte später in der Band Indoor Life, von der Schaffhäuser wiederum Anfang der 80er glühender Verehrer war. Als er nun die Cowley/Socarras-Coop hörte, entflammte die alte Liebe sofort wieder, und nach wenigen Kontakten mit Macro war die Lizensierung und Freigabe für einen Exklusiv-Mix perfekt!

Zudem gab es die Remixe für Leigh Morgan und Aldrin & Akien bisher nur als Downloads - ersterer erscheint nun auf CD und Vinyl, letzterer exklusiv nur auf Platte, genauso wie die 16-minütige Originalversion des Remixes für M2 (alias Markus Güntner und Markus Kavka).
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Ziggy Kinder - Barboom

Das Unternehmen Deepness geht weiter. ZIGGY KINDER ist bekannt für seinen ganz speziellen, glasklaren Minimal-Funk, aber bereits 2007 startete der Kölnern auch sein persönliches House-Paralleluniversum mit “Que Pasa Maria” auf Souvenir Records. Seitdem hat er sich konsequent in den Soul der Maschinen gewühlt und die Tempo- und Ereignis-Schraube zurückgedreht. Erster Höhepunkt dieser Entwicklung war der SloMo-Slapbass-Slammer “Assbomb”, aber sein neues, zweites Album “Barboom” geht in Sachen Tiefe und Moodyness noch etliche Schritte weiter. Statt das Tagesgeschäft zu bedienen und mit gängigen Sounds und Samples nach Aufmerksamkeit zu heischen, besinnt sich Kinder wieder auf das heilsame “Weniger ist Mehr”, ohne dabei noch in die Minimal-Schublade zu passen. Hier lehnt sich einer souverän zurück, weil er angekommen ist: “Barboom” ist House, Club, Party, ist cooles Über-denTellerrand-Gucken und ein wohlig-grooviges Zuhause im Trubel der Belanglosigkeiten.


Das Album erscheint als CD, zum Downloaden und als Vinyl-EP mit vier Stücken.

Außerdem gehen parallel zwei schicke Videos online: Im Clip zu „Meteoroid“ wird eine Kölner Karnevalstruppe durch magische Anziehungskräfte eines Meteoriden zu surrealen Mitternachtstänzen verführt. Das supercoole “Barboom” Video wiederum zeigt einen liquid-erotischen Tanz-Cocktail aus Wasser und Tinte, der übrigens komplett gefilmt und geschnitten und nicht computer-animiert wurde:

www.ziggykinder.de/meteoroid.mov
www.ziggykinder.de/barboom.mov


Und einen Bonustrack für umsonst und für alle gibt es auch noch obendrauf:

http://soundcloud.com/ziggykinder/bonus/s-41pbG


Ziggy Kinder hat neben „Barboom“ mittlerweile acht Maxis und sein Debut-Album „Akkrobatik“ auf WARE veröffentlicht. Außerdem produzierte er Remixe u.a. für Frankie, Markus Güntner und zusammen mit Schaffhäuser für And.id (Mobilée Rec.), und veröffentlichte weitere EPs auf Level, WIR, Minimood und dem Label der Tiefschwarz-Brüder, Souvenir Records.
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Tolouse Low Trax - Jeidem Fall

INCLUDES A FREE MP3 DOWNLOAD VOUCHER OF THE CD ALBUM
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Der Mann in der Menge ist ein Flaneur mit gelassenem Habitus. In ihm reproduziert sich der Gang der Dinge und die Bewegung der Stadt. Der Düsseldorfer Detlef Weinrich ist ein Mann in der Menge. Einer, der dem Wind der Zukunft stets mit dem Rauschen der Vergangenheit zuhört. Er liebt die Nacht um ihrer selbst willen. Und seine Musik erzählt Geschichten von ihr. Als Mitglied der Band Kreidler kennt man ihn. Als Solokünstler trägt er den Namen Tolouse Low Trax. Drei Eps und zwei Alben hat er unter eigener Regie bereits veröffentlicht. Sein erstes Soloalbum „Mask Talk“ lebte von einer abgefederten Beatfrequenz und kühler New-Wave-Strenge. Sein kürzlich erschienenes Werk „Corridor Plateau“, das als limitiertes Vinyl zur Ausstellung „Corridor Plateau“ erschien enthält perkussive Elektronik die wie Industrial aus einer zweiten industriellen Revolution klingt. Auch „Jeidem Fall“, sein drittes Album, ist nicht von hier. Es wirkt wie Musik die den Himmel auf die Erde holt. Aber einen dunklen Kosmos, in dem Licht nur blitzartig aufschimmert. Alle acht Stücke wurden in wenigen Monaten kompakt produziert und atmosphärisch perfekt aufeinander abgestimmt. Mit einer musikalischen Sprachvielfalt, die uneindeutig die Emotionen verdreht, attackiert „Jeidem Fall“ das Unbewusste und vernebelt das Bewusstsein. Die Drums sind diesmal mehr in Bewegung als noch auf „Mask Talk“. Zum rattern der Schlagstöcke tanzen und zittern melodische Arpeggios düster und dreckig. Zuweilen schwebt Stimmen in Stücken wie „Sa Seline“ oder „Geo Scan“ sehnsüchtig entrückt durch den Raum, ohne das sie eindeutige Geschichten erzählen.
Stilistisch Querverweise zu Klängen aus der Gegenwart und Vergangenheit sind trotzdem nur Mutmaßungen, denn nichts wirkt auf „Jeidem Fall“ wie etwas das so schon mal erklungen ist. Man könnte die minimale, düster eingefärbte Drumcomputer-Ästhetik mit Craig Leons erstem, reduziert rhythmischem Album „Nommos“ in Verbindung bringen. Auch der minimalistische Industrial der spanischen Band Esplendor Geometrico ist unter der brodelnden Oberfläche spürbar. Trotzdem schaut Tolouse Low Trax aus dem Jetzt ins Morgen und filtert allerhöchstens partiell persönliche Vorlieben durch seine MPC und sein kleines Synthesizer-Setup um sie im Hier und Jetzt neuartig lebendig werden zu lassen. Ein weiteres Mal verteilt Tolouse Low Trax so mysteriös zitternde Drumcomputermusik, die hypnotische Magie für einen Schatten-Dancefloor verbreitet. Nur wenige Lichter sollten jenen erhellen und die Körper, die sich über ihn bewegen, dürfen keine Angst vor bedrohlichen Percussions haben, die sie in nebelige Trance versetzen. Ein dunkel bebendes Schattengewächs, optimal für eine Reise ans Ende der Nacht, jenem jenseitigen Nicht-Ort wo die Sehnsucht schläft und sich die letzten Romantiker tanzend betrinken.

http://soundcloud.com/detlefnet


Tracklist LP
A1. Geo Scan
A2. Jeidem Fall
A3. Sa Eline

B1. Sussing
B2. Barka
B3. Conpearl Walker


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J.R.Plankton - Neon

INCLUDES A FREE DOWNLOAD VOUCHER OF THE CD ALBUM
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For the latest release on Karaoke Kalk the Berlin label introduces us to another exciting new artist. J.R.Plankton is a collaborative project by Jens Strüver and Robert Ohm.

Strüver also manages the M=minimal label which has been responsible for releases by people such as the late great Krautrock legend Conrad Schnitzler. With his Project Borngräber & Strüver (Transkontinental, Freispiell) he released in 2011 the Album “Urlaub” and also a collaboration with Schnitzler titled “Con-Struct”, not to forget his “Kreuzberg“- release. His first collaboration with studionerd and multi-instrumentalist Robert Ohm was an hour lasting radioplay-soundcollage about the legendary composer Moondog, repeatedly broadcasted on german radio nationwide.

Now their own pure musical work on Neon is nothing less than a tour de force.

From the word go, the album sets an incredibly high standard. The french titled Musique Electronique is without a doubt a nod to the founding fathers of German electronic music, Kraftwerk. The highly charged electro style laid down in this opening track sets the pace for what follows over the remaining 37 minutes of the album.
Clocking in at a massive 8 minute City Jungle is equally epic in length. Musically the track changes down a gear though entering a more atmospheric world of ambient oscillations and arpeggiated synth sounds, while the tune moves towards a more driving industrial feel towards the end.
Sundance kicks in with a throbbing slap bass part, soon to be followed by wah-wahed guitars, all of which make for a surprise disco-funk track on this otherwise electro orientated album. This is clearly a feel good track and is sure to have any room jumping in seconds.
The penultimate track Nakamura starts as another downbeat foray into ambient but again builds to reach a powerful minimal crescendo. The track makes powerful use of textures to paint a sonic landscape which is a world unto itself. And this superb album draws to a close with Regen (trans. Rain), which is another masterpiece of arpeggio action. The tune teasingly implies that it might kick off at any moment, but the beat remains absent, creating instead a hypnotic tension.

Neon has all the elements one might wish for from a modern electronic record. The experimental nature of some of the more protracted interludes should appeal to fans of Kraut and electronica: these moments are ideal for losing oneself in the trance inducing intimacy of ones headphones. While at the same time there's plenty on the album to interest all you Djs out there who would do well to drop some of the more uptempo tracks on Neon. Debut albums don‘t come any stronger than this and one can only hope there will be a chance to hear more from J.R.Plankton before long.

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Neon - J.R.Plankton

For the latest release on Karaoke Kalk the Berlin label introduces us to another exciting new artist. J.R.Plankton is a collaborative project by Jens Strüver and Robert Ohm.

Strüver also manages the M=minimal label which has been responsible for releases by people such as the late great Krautrock legend Conrad Schnitzler. With his Project Borngräber & Strüver (Transkontinental, Freispiell) he released in 2011 the Album “Urlaub” and also a collaboration with Schnitzler titled “Con-Struct”, not to forget his “Kreuzberg“- release. His first collaboration with studionerd and multi-instrumentalist Robert Ohm was an hour lasting radioplay-soundcollage about the legendary composer Moondog, repeatedly broadcasted on german radio nationwide.

Now their own pure musical work on Neon is nothing less than a tour de force.

From the word go, the album sets an incredibly high standard. The french titled Musique Electronique is without a doubt a nod to the founding fathers of German electronic music, Kraftwerk. The highly charged electro style laid down in this opening track sets the pace for what follows over the remaining 37 minutes of the album.
Clocking in at a massive 8 minute City Jungle is equally epic in length. Musically the track changes down a gear though entering a more atmospheric world of ambient oscillations and arpeggiated synth sounds, while the tune moves towards a more driving industrial feel towards the end.
Sundance kicks in with a throbbing slap bass part, soon to be followed by wah-wahed guitars, all of which make for a surprise disco-funk track on this otherwise electro orientated album. This is clearly a feel good track and is sure to have any room jumping in seconds.
The penultimate track Nakamura starts as another downbeat foray into ambient but again builds to reach a powerful minimal crescendo. The track makes powerful use of textures to paint a sonic landscape which is a world unto itself. And this superb album draws to a close with Regen (trans. Rain), which is another masterpiece of arpeggio action. The tune teasingly implies that it might kick off at any moment, but the beat remains absent, creating instead a hypnotic tension.

Neon has all the elements one might wish for from a modern electronic record. The experimental nature of some of the more protracted interludes should appeal to fans of Kraut and electronica: these moments are ideal for losing oneself in the trance inducing intimacy of ones headphones. While at the same time there's plenty on the album to interest all you Djs out there who would do well to drop some of the more uptempo tracks on Neon. Debut albums don‘t come any stronger than this and one can only hope there will be a chance to hear more from J.R.Plankton before long.

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CD
01 Musique Electronique
02 City Jungle
03 Sundance
04 Nakamura
05 Regen
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Tolouse Low Trax - Jeidem Fall

Der Mann in der Menge ist ein Flaneur mit gelassenem Habitus. In ihm reproduziert sich der Gang der Dinge und die Bewegung der Stadt. Der Düsseldorfer Detlef Weinrich ist ein Mann in der Menge. Einer, der dem Wind der Zukunft stets mit dem Rauschen der Vergangenheit zuhört. Er liebt die Nacht um ihrer selbst willen. Und seine Musik erzählt Geschichten von ihr. Als Mitglied der Band Kreidler kennt man ihn. Als Solokünstler trägt er den Namen Tolouse Low Trax. Drei Eps und zwei Alben hat er unter eigener Regie bereits veröffentlicht. Sein erstes Soloalbum „Mask Talk“ lebte von einer abgefederten Beatfrequenz und kühler New-Wave-Strenge. Sein kürzlich erschienenes Werk „Corridor Plateau“, das als limitiertes Vinyl zur Ausstellung „Corridor Plateau“ erschien enthält perkussive Elektronik die wie Industrial aus einer zweiten industriellen Revolution klingt. Auch „Jeidem Fall“, sein drittes Album, ist nicht von hier. Es wirkt wie Musik die den Himmel auf die Erde holt. Aber einen dunklen Kosmos, in dem Licht nur blitzartig aufschimmert. Alle acht Stücke wurden in wenigen Monaten kompakt produziert und atmosphärisch perfekt aufeinander abgestimmt. Mit einer musikalischen Sprachvielfalt, die uneindeutig die Emotionen verdreht, attackiert „Jeidem Fall“ das Unbewusste und vernebelt das Bewusstsein. Die Drums sind diesmal mehr in Bewegung als noch auf „Mask Talk“. Zum rattern der Schlagstöcke tanzen und zittern melodische Arpeggios düster und dreckig. Zuweilen schwebt Stimmen in Stücken wie „Sa Seline“ oder „Geo Scan“ sehnsüchtig entrückt durch den Raum, ohne das sie eindeutige Geschichten erzählen.
Stilistisch Querverweise zu Klängen aus der Gegenwart und Vergangenheit sind trotzdem nur Mutmaßungen, denn nichts wirkt auf „Jeidem Fall“ wie etwas das so schon mal erklungen ist. Man könnte die minimale, düster eingefärbte Drumcomputer-Ästhetik mit Craig Leons erstem, reduziert rhythmischem Album „Nommos“ in Verbindung bringen. Auch der minimalistische Industrial der spanischen Band Esplendor Geometrico ist unter der brodelnden Oberfläche spürbar. Trotzdem schaut Tolouse Low Trax aus dem Jetzt ins Morgen und filtert allerhöchstens partiell persönliche Vorlieben durch seine MPC und sein kleines Synthesizer-Setup um sie im Hier und Jetzt neuartig lebendig werden zu lassen. Ein weiteres Mal verteilt Tolouse Low Trax so mysteriös zitternde Drumcomputermusik, die hypnotische Magie für einen Schatten-Dancefloor verbreitet. Nur wenige Lichter sollten jenen erhellen und die Körper, die sich über ihn bewegen, dürfen keine Angst vor bedrohlichen Percussions haben, die sie in nebelige Trance versetzen. Ein dunkel bebendes Schattengewächs, optimal für eine Reise ans Ende der Nacht, jenem jenseitigen Nicht-Ort wo die Sehnsucht schläft und sich die letzten Romantiker tanzend betrinken.

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CD
01. Geo Scan
02. Jeidem Fall
03. Sa Eline
04. Sussing
05. Civilisation Penta
06. Barka
07. Conpearl Walker
08. Words Are Closed Up
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Tolouse Low Trax - Mask Talk

INCLUDES A FREE DOWNLOAD VOUCHER OF THE CD ALBUM WITH ONE EXTRA TRACK

Lange Zeit galt die Nacht für den Menschen als die Zeit der Geister und Gespenster. Man glaubte sogar, dass den dunklen Wesen der Gesellschaft zwischen Mitternacht und Dämmerung eine besondere Macht verliehen wird. Im Lateinischen nannte man die geheimnisumwitterte
Zeitspanne „Intempesta“ – die Zeit ohne Zeit. Auch Detlef Weinrich alias Tolouse Low Trax scheint sich in den letzten zwei Jahren häufiger im irrationalen Universum der eingefrorenen Dauer aufgehalten zu haben. Das wird jeder schnell merken, der sich zu seinem ersten Soloalbum „Mask Talk“ treiben lässt. Jenes demonstriert musikalische Intensität, die von einem anderen Dancefloor kündet. Mit kühler atmosphärischer New-Wave-Strenge und einer abgefedert Beatfrequenz zwischen 107 und 116 BPM wird hier eine maschinelle Funktionalität ausgerufen, die sich keiner zeitgenössischen Doktrin unterordnet. „Mask Talk“ ist das Clubalbum auf das alle gewartet haben, ohne das es jemals einem in den Sinn kam. Großstadtmusik, die keine Großstadt braucht. Big City Lights in Afrika. Kühle Neon-Sounds Made in Düsseldorf.
Als Mitglied des Trios Kreidler war Weinrich erst kürzlich maßgeblich für die neu gewonnene kosmische Schwingung der Band und deren Album „Mosaik 2014“ mitverantwortlich. Nun zeigt er solo, das eine MPC und ein kleines Synthesizer-Ensemble ausreicht, um futuristische Dancemusic im Hier und Jetzt lebendig werden zu lassen. Eingespielt unter nervösen kreativen Umständen im heimischen Schlafzimmer, beschwören die zehn Stücke weites
gehend instrumental eine gespenstische Stimmung herauf, die perfekt zu einem frühen John Carpenter Film passen würde. Das Volumen der Tracks wirkt oftmals so, als sei eine ganze Band in Weinrichs heimischen vier Wänden aktiv gewesen. Mit viel Delay auf den Bassfiguren, kompakten analogen Effekten, perkussiven Tupfern und einer rauen Schicht aus Layern hat der Düsseldorfer ganz ohne digitale Hilfestellung zitternde Drumcomputermusik
gebastelt, deren Tanzbarkeit er schon lange vor ihrer Veröffentlichung allwöchentlich getestet hat. Schließlich steht er als Mitbetreiber des Düsseldorfer Club/Bar-Etablissements Salon Des Amateurs öfters selbst an den Plattenspielern, spielt frisch produziertes und verteilt Rhythmen zwischen Krautrock, Cosmic, Electronic und Acid. Seine neuen Stücke atmen die hypnotische Kraft seiner DJ-Sets und erinnern an analog-elektronische Pioniere wie Cluster oder Peter Baumann. Auch Avantgardisten aus den frühen 1980ern, wie Cabaret Voltaire oder Zazou Bikaye haben ihre Spuren hinterlassen, ohne das sich Tolouse Low Trax explizit auf sie bezieht. Alle Tracks sind zudem stets dem Experiment verpflichtet, geben den einzelnen Sounds viel Raum und verzichten trotzdem nicht auf rhythmische Eindeutigkeit. Ein dunkles, urbanes Schattengewächs voller Hall, das nie verspielt mit Melodien umgeht und das dank seiner minimalen Lässigkeit sicherlich nicht nur dunklen Wesen durch die Nacht hilft. „Form ist die an die Oberfläche gebrachte Essenz“ schrieb der französische Schriftsteller Victor Hugo einmal vor knapp 150 Jahren. „Mask Talk“ unterstreicht diese These als Destillat eines Arbeitsprozesses, der eingeschliffene Hörklischees verwirft und die Konturen des Hörbaren neu schärft. Elektronische Musik jenseits aller Formate, deren Klänge und Rhythmik sich zu einer emotionalen Atmosphäre verdichten, die weit über das unmittelbar hörbare hinausgeht.

TRACKLIST VINYL

A
01. Vai Vai
02. Mask Talk
03. Kingdom

B
01. Subghosts
02. Aseko On (vinyl only)
03. Prox

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Tolouse Low Trax - Mask Talk

Lange Zeit galt die Nacht für den Menschen als die Zeit der Geister und Gespenster. Man glaubte sogar, dass den dunklen Wesen der Gesellschaft zwischen Mitternacht und Dämmerung eine besondere Macht verliehen wird. Im Lateinischen nannte man die geheimnisumwitterte Zeitspanne „Intempesta“ – die Zeit ohne Zeit. Auch Detlef Weinrich alias Tolouse Low Trax scheint sich in den letzten zwei Jahren häufiger im irrationalen Universum der eingefrorenen Dauer aufgehalten zu haben. Das wird jeder schnell merken, der sich zu seinem ersten Soloalbum „Mask Talk“ treiben lässt. Jenes demonstriert musikalische Intensität, die von einem anderen Dancefloor kündet. Mit kühler atmosphärischer New-Wave-Strenge und einer abgefedert Beatfrequenz zwischen 107 und 116 BPM wird hier eine maschinelle Funktionalität ausgerufen, die sich keiner zeitgenössischen Doktrin unterordnet. „Mask Talk“ ist das Clubalbum auf das alle gewartet haben, ohne das es jemals einem in den Sinn kam. Großstadtmusik, die keine Großstadt braucht. Big City Lights in Afrika. Kühle Neon-Sounds Made in Düsseldorf.
Als Mitglied des Trios Kreidler war Weinrich erst kürzlich maßgeblich für die neu gewonnene kosmische Schwingung der Band und deren Album „Mosaik 2014“ mitverantwortlich. Nun zeigt er solo, das eine MPC und ein kleines Synthesizer-Ensemble ausreicht, um futuristische Dancemusic im Hier und Jetzt lebendig werden zu lassen. Eingespielt unter nervösen kreativen Umständen im heimischen Schlafzimmer, beschwören die zehn Stücke weites
gehend instrumental eine gespenstische Stimmung herauf, die perfekt zu einem frühen John Carpenter Film passen würde. Das Volumen der Tracks wirkt oftmals so, als sei eine ganze Band in Weinrichs heimischen vier Wänden aktiv gewesen. Mit viel Delay auf den Bassfiguren, kompakten analogen Effekten, perkussiven Tupfern und einer rauen Schicht aus Layern hat der Düsseldorfer ganz ohne digitale Hilfestellung zitternde Drumcomputermusik
gebastelt, deren Tanzbarkeit er schon lange vor ihrer Veröffentlichung allwöchentlich getestet hat. Schließlich steht er als Mitbetreiber des Düsseldorfer Club/Bar-Etablissements Salon Des Amateurs öfters selbst an den Plattenspielern, spielt frisch produziertes und verteilt Rhythmen zwischen Krautrock, Cosmic, Electronic und Acid. Seine neuen Stücke atmen die hypnotische Kraft seiner DJ-Sets und erinnern an analog-elektronische Pioniere wie Cluster oder Peter Baumann. Auch Avantgardisten aus den frühen 1980ern, wie Cabaret Voltaire oder Zazou Bikaye haben ihre Spuren hinterlassen, ohne das sich Tolouse Low Trax explizit auf sie bezieht. Alle Tracks sind zudem stets dem Experiment verpflichtet, geben den einzelnen Sounds viel Raum und verzichten trotzdem nicht auf rhythmische Eindeutigkeit. Ein dunkles, urbanes Schattengewächs voller Hall, das nie verspielt mit Melodien umgeht und das dank seiner minimalen Lässigkeit sicherlich nicht nur dunklen Wesen durch die Nacht hilft. „Form ist die an die Oberfläche gebrachte Essenz“ schrieb der französische Schriftsteller Victor Hugo einmal vor knapp 150 Jahren. „Mask Talk“ unterstreicht diese These als Destillat eines Arbeitsprozesses, der eingeschliffene Hörklischees verwirft und die Konturen des Hörbaren neu schärft. Elektronische Musik jenseits aller Formate, deren Klänge und Rhythmik sich zu einer emotionalen Atmosphäre verdichten, die weit über das unmittelbar hörbare hinausgeht.

TRACKLIST CD
01. Subghosts
02. Mask Talk
03. Vai Vai
04. Kingdom
05. Prox
06. Qual und Glueck
07. Reptil Farce
08. Peculiar Fields
09. Septemba

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Morphon - Om Mars Venus

Klangwirkstoff Records | Catalog#: KW003
Format: CD Digipak | Genre: Ambient | Electronic Music
Artist: MORPHON
Titel: Om Mars Venus
total playtime:76,10 min
Releasedate: 02.10.2008
LC: 16011
EAN: 4 036067 300 896

Nachdem Morphon das erste Release auf der Compilation active agent of sound KW002 Ende 2007 veröffentlichten präsentieren sie hiermit ihren ersten Longplay. Morphon sind Eru (Gitarre/Elektronik), Tommelon (Gitarre/Elektronik) und B. Ashra (Elektronik).

Die Planetentoene oder auch Urtoene auf dieser CD wurden nach dem Prinzip der kosmischen Oktave komponiert - sphärische elektronische Ambientmusik mit philosophischem Tiefgang.

Tracklist:

1. Om 31:48 min.
2. Mars 21:30 min.
3.Venus 22:47 min.

more info: http://www.klangwirkstoff.de/html-de/kw003/kw003_release.html
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Wechsel Garland - dreams become things

300g fester Aussenkarton
300g farbig bedruckte Innenhülle
140g Vinyl
free mp3 download (including 2 additional tracks)

Dinge anders machen.

Wechsel Garland aka Jörg Follert hat stets die Grenze zwischen Track und Song überschritten, wenn nicht gar aufgelöst. Eine Grenze, die noch vor nicht allzulanger Zeit Anlass für Diskussionen bot und scheinbar das Gestern vom Heute schied. In Follerts Musik leben oft Momente der Erinnerung, mal als Nebel, mal als klar umrissenes Zitat, doch ist diese Trennlinie stets unscharf und überbrückter gewesen. Mit dreams become things beschreitet er so selbstverständlich, wie eigenwillig seinen Weg (seit Wunder, 1998, Karaoke Kalk) hin zur Erzählung, ja zum Popsong.

Es geht um das: „Anders machen“ – bis hin zu einem Ort der Veröffentlichung fern bekannter Label-Strukturen. Ein Album als Experiment und Statement zugleich. Tatsächlich handelt dreams become things auch vom Ende des „Angekommen Seins“. Die elektronische Musik erlebt dieses Ende seit gut einem Jahrzehnt und wo es viele schwer fanden, den Song jenseits des Zitats wieder anzunehmen, prägt die neue Wechsel Garland eine sehr geschulte Songwriter-Kunst, offen für Geräusche, mutig im Arrangement. Und sie klingt nach Aufbruch:
Wo wollen wir hin, wenn wir schon nicht bleiben können?
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Roman - The Asthmatic Kingdom EP

Following the release of his recent eponymously titled full length album on Karaoke Kalk last year the Berlin based imprint's dancefloor orientated sublabel Kalk Pets now brings you Roman's latest remix EP, The Asthmatic Kingdom.

The record kicks off with the Brandt Brauer Frick reinterpretation of Goodbye Bunny. A fitting point of departure for the 12“ as the ensemble's Paul Frick was himself the subject of the last single on Kalk Pets. This is a cutup jazzy number with all the elements one might expect from the accoustic-techno trio.
The cement holding together the triptych of tracks on The Asthmatic Kingdom is provided by Chica Paula's super emo remix of Traffic. Known as half of Chica & The Folder together with Max Loderbauer on Monika Enterprise or in her own right as a DJ and producer, Paula's use of pitched and sampled vocals makes for a moody transitory track, ideal for crossovers.
And this fine EP come to a close with another exclusive 12mix of Traffic. Roman's original lyrics hold the focus on this version making for a more pop climax to this powerful EP.

Once again Kalk Pets have delivered a prime cut in the form of The Asthmatic Kingdom EP.

http://www.roman-music.com/
http://www.brandtbrauerfrick.de/
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DeWalta - Hide And Seek

DeWalta aka David Koch aus Berlin ist ein außergewöhnlicher Musiker. Koch betreibt mit zwei Freunden sein eigenes Label „Meander“ und studierte zunächst klassischen Jazz, bevor er die elektronische Tanzmusik als seine persönliche Berufung entdeckte. Seitdem experimentiert und forscht er auf diesem bewegenden Gebiet, alleine oder mit verschiedenen zur Zeit in Berlin lebenden Musikern und Produzenten wie Aquatic, Audio Werner und Pier Bucci. Zusammen mit Aquatic veröffentlichte er seine Debüt EP „Nebelhorn“ 2007 auf Kalk Pets.

DeWalta bietet eine umfangreiche Mischung aus multikulturell, ausgebufften Klängen und gezielten Einflüssen der Technomusik aus Detroit. David hat dabei seine ganz eigene Art die beweglichen Beats zu programmieren. Neben seiner Arbeit als Produzent ist DeWalta auch als DJ bekannt und seine tanzbaren, elektronischen Songs vor allem in Berlin sehr beliebt.

Ein Track von DeWalta findet man auf dem „Watergate - Sampler von 2008“ (Watergate ist ein sehr beliebter Club in Berlin-Kreuzberg) . Neben zwei Veröffentlichungen auf Meander im letzten Jahr, veröffentlichte er vor kurzem eine weitere 12 Platte auf dem Berliner Label Vakant. Und damit ist das Jahr der fröhlichen Produktionen noch nicht vorbei. Ende Oktober erscheint die nächste 3-Track-Komposition von DeWalta auf Kalk Pets (Vol. 16). Mit Sicherheit eine neue, frische Tanzeinlage für den grauen Herbst und schönen Grüßen aus der Hauptstadt!
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Daniel Meteo - Memento

Jack of all Trades...

Daniel Meteo, der unlängst mit peruments sein ausgesprochen vielschichtiges Debut Album auf Meteosound/Shitkatapult veröffentlicht hat, bringt nun als Pendant dazu mit seiner EP Memento seinen Entwurf von Club-Musik auf dem Berliner Label Kalk Pets in Umlauf. Dabei lässt ihn der derzeitige Trend zu wohlgeformten, aufgeräumten und zielstrebigen Minimal-Produktionen unberührt. Viel lieber spielt er mit Umwegen, Tiefen und Horizonten elektronischer Tanzmusik . Auf diesem Weg ist eine Tech House Ep gelungen, die Minimales mit einer Liebe zu Ideen und Harmoniern verbindet. Seine Tracks für Kalk Pets sind euphorisch, aber auch verspielt und verweisen nicht selten auf andere, befreundete Musik.

Der umtriebige Daniel Meteo betreibt die Booking Agentur Flow.er und mit Marco Haas (aka T.Raumschmiere) und Florian Schmieg die Label Familie Random Noize Musick (Shitkatapult, Musick, Meteosound). Als Dj reist er durch die Welt und produzierte nicht zuletzt mit Tom Thiel als Bus zwei Alben und einige Maxis auf ~scape sowie Remixe für Leute wie The Orb, Dntel, Masha Qrella, Apparat., 2raumwhg und anderen.

Side A
A1 into something
A2 pure I
A3 gone

Side B
B1 memento
B2 any reason will do
B3 beautiful (making music w/u)
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Bluff - Eminenzen 1

Introducing a new concept series in Bluff-world, consisting of 5 Maxi-Singles, Bluff manipulates ancient and forgotten European shellac-sounds in a harsh world of experimental House Music on the edge of danceability. “Eminenzen 1″ blasts off with 3 unusual and smart tracks with childish and sarcastic irony between the lines.

Grey marbled color-vinyl with a special mix of Gnä Geist which is not available online.

A1 - Gnä Frau
A2 - Gnä Mann
B - Gnä Geist
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Daniel Meteo - Jack's Daniel Remixe

tja, was sollen wir sagen? typisches spitzen produkt von dem falschen rheinseiten label seinem club unterabteilung kalk pets.....

im ernst: daniel jack of all trades meteo veröffentlicht nun auf kalk pets eine
remix 12. pure i, memento, beautiful von seiner kalk pets 12 memento werden durch remix-hände verschärft für alle djs und clubs. 

der detroiter tadd mullinix (aka dabrye) liefert einen großartigen jack-acid mix
als james t cotton. kranke und verschrobene beats verschieben pure i zu einem
dancefloor monster. ganz im stile seines jack in the box alter ego (mit dem er auch im februar 2008 ein neues album auf spectral veröffentlicht).

die b seite wird von kalk pets residents komplettiert. das großartige duo, oder besser paar, dandy jack und sonja moonear aka junction sm und ihr beautiful remix ist ein ungemein freundlicher dancemix. zerbrochener tech house erster güte. genauso vulva string quartett aka hanno leichtmann, der aus dem bassdrum freien memento ein geradlinieges stück house musik produziert. eine feine metamorphose.

viel spaß!
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DeWalta & Aquatic - Nebelhorn EP

Aquatic nennt sich das Projekt von David Koch aka DeWalta und Frithjof Meissner.
Bereits vor 20 Jahren sind sich die beiden zum ersten Mal begegnet, in einem kleinen Dorf, in der Nähe von Heidelberg. Seitdem ist viel Wasser durch den Neckar geflossen und so haben einige Jahre in Berlin auch einiges geändert.
David begann früh mit seiner musikalischen Ausbildung als Musikstudent im Fachbereich Jazz . Auch Frithjof entwickelte sowohl klassisch, als auch elektronisch geprägt, eine Feinfühligkeit zur Musik. Sie sind gern gesehene Gäste diverse Partys in Berlin, sammeln Platten und sitzen zusammen im Studio.
Gemeinsam zerbrechen sie sich seit langer Zeit den Kopf über die Phänomene in der elektronischen Tanzmusik. Ein erstes Resultat dieser Erforschungsreise kann man nun auf ihrer Debüt 12 bei Kalk Pets hören. Nebelhorn EP, so heißt die Platte, ist eine Mixtur aus schönen atmosphärischen Soundlandschaften. Dabei funky und trocken und natürlich stets die Tanzfläche im Visier.
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Antonelli - Ride On Black Train EP

Für seine zweite Kalk Pets verfeinert Antonelli seinen Sound mal wieder ein paar Umdrehungen weiter und zeigt im zehnten Jahr seines Bestehens, dass von der sympathischen Ein-Mann-Band aus Düsseldorf immer wieder und immer weiter Überraschungen zu erwarten sind.
Apropos weiter: ride on black train möchte man als Aufforderung verstehen und dem hypnotisch vor sich hin rollenden Zug zurufen, er möge doch bitte und bitte und bitte immer weiter fahren und fahren und fahren und fahren. Eine Bassdrum, genau so lecker wie Himmelsbrot, aber etwas trockener. Melodie-Miniaturen, die man sich gerne dick aufs Brötchen streichen möchte. Sounds und Soundchen zum wieder dran Glauben – und jaaaa, dieser Harmoniewechsel ...
Die Acht-Minuten-Marke passiert der Track indes spielend, und es hätten sicher noch ein paar Haltestellen folgen dürfen. Andererseits muss ja irgendwann Schluss sein – und dieses Stimmungsdings, pendelnd zwischen besorgniserregend und versöhnlich, macht doch letztlich ganz schön weiche Knie.
the curious skeleton hält sich dann dezent zurück und versucht erst gar nicht, es mit dem mächtigen Zug auf der anderen Seite aufzunehmen. Wozu auch? Mit seiner milden Bassdrum und den elastischen Melodiesprengseln ist das sympathische Skelett sich schließlich selbst gut genug, klöppelt sanft und stoisch vor sich hin und dreht sich langsam im Knochen-Kreis – der perfekte elektronische Soundtrack zur Augsburger Puppenkiste.
Der sleeptrack dann ist nicht zuletzt wegen seiner Kürze wohl eher als Fingerübung zu verstehen – und bei diesem merkwürdigen, fiebrig schwellenden Unterton möchte man vielleicht lieber gar nicht dabei sein, wenn er dereinst aufwacht. Es flackert, pulst und dräut – aber ehe einem noch richtig ungemütlich wird, ist es schon vorbei ...
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Andrès Garcìa - Ballad EP

Andrès Garcia wächst in Spanien auf und wie bei so vielen anderen Künstlern wird auch er von seinem Großvater in die wunderbare Welt der Musik eingeführt. Mit Gitarre, Flöte und Perkussion beginnt seine zukünftige Leidenschaft für Sound und Töne. Seine Kreativität und Experimentierfreude steigert sich mit der Entdeckung von Synthesizern und Computern. Seit den 80ern lebt er nun in der Schweiz und produziert elektronische Tracks für diverse Projekte. Seine verschiedenen Soundqualitäten eigenen sich hervorragend für die elastische Tanzfläche. Darüber hinaus sind seine Stücke auch gern gehörte Melodien für die theatralische Bühne. Andrès veröffentlicht auf Kalk Pets eine EP mit drei unterschiedlichen Versionen seines Tracks Ballad. Wer bei diesem Namen an Melancholie und tausend Tränen denkt, der liegt falsch. Diese Ballade steckt voller positiver Energien und lässt einen alles andere, als Trübsal blasen.

Mit zusätzlichen Beats und einfühlsamen Worten verfeinert Uwe Señor Coconut Schmidt aka Atom den Ballad-Track in eine wahre Disko-Pop-Sause: This Song is not about sex / it's about music / because music is better than pussy. Da swingt die Seele. Viel Sinn für schrägen Humor bewies er zuletzt auch auf seinem Album Liedgut. Ebenfalls hitverdächtig ist der Remix von John Keys & Los Updates. Hinter Los Updates verbirgt sich Jorge Gonzales, der die Vocals eingesungen hat. In Südamerika ist er ein gefeierter  Popstar, spielte in einer bekannten Band namens Los Prisioneros und war unter anderem auch als Sänger am letzten Album von Sieg über die Sonne beteiligt. Ein fein lasziver Partymix. John Keys aka Dandy Jack & Andrès Garcia zeigen sich für den musikalischen Teil verantwortlich. Powerpop und Emotronic. 

Verspielte Klänge im Ping Pong- Takt mit garantierter Körperlaune.
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I Got Through EP - Paul Frick

Paul Frick is back with another massive EP on Kalk Pets. I Got Through is his third release for the Berlin producer on the vinyl sublabel of Karaoke Kalk and with it Frick has delivered another quality record.

The 3 track EP kicks off with title tune I Got Through which is a prime slice of jazzy house. Divine house beats and jazzy synth licks are interspersed with a spoken word monologue by Crawford, which succeeds in giving it that personal touch. The pace picks up on B-side opener Shoot & Roll, a funky tune with disco leanings. And this fine EP winds to a close with Into The Void, which is appropriately more down tempo and so provides the perfect closing number for the 12-inch.

The I Got Through EP has something for every moment: chilled house to warm up, prime time disco grooves and even a down tempo track to close with. Recently hyperactive with Brandt Brauer Frick, Paul Frick proves his versatility with a freshly inspired and directly bumping record. It is another proud addition to the Kalk Pets catalogue.

http://www.brandtbrauerfrick.de/
http://www.residentadvisor.net/dj/paulfrick


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Wardrobe Memories - The Lodge

Wardrobe Memories has released experimental cinematic ambient since 1999. Now after more than 6 years the recent album changes the rules with shimmering rhythms and suspense-cinematography for alien children.
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Bluff - 2x1

The deep house / minimal project Bluff puts its hands on 2 experimental lectures. The result is neverending deep sound structures with a dancefloor appeal and subfrequently pumping bassline.
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World Standard & Wechsel Garland - The Isle

japanische hochkant Edition
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17 pictures - ...

japanische Bandarolen Edition
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Wechsel Garland - Liberation Von History

...
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... - Wunder

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Wechsel Garland - easy

With 'Easy', Weschel Garland (aka Jorg Follert) has somehow captured that transcendent moment when a summer afternoon drifts lazily into a summer's evening; taking with it the salty remnants of the day and introducing the intoxication of night. Opening with an outwardly mournful guitar, first track 'Walker' is a smear of acoustic beauty; with Follert tenderly detailing the glow of companionship where, alongside a fragile whisper from Natalie Beridze and snatches of clunking percussion, it soon blooms into the kind of song which marries a slight but emotionally bold vocal to undulating instrumentation. The result? Beautiful. Elsewhere, 'White Circle' coaxes sunny dub into a string lashed partnership with Ennio Morricone-esque compositions, 'ABC to Be' is a tenebrous crease of incremental acoustic splendour, whilst the electronica undercarriage of 'Be, Baby (The Sea)' juxtaposes perfectly with the synth choirs and piano-etched vocals.
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Channel In Channel Out - The Author And The Narrator

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Channel in Channel out is the musical project of Marcus Cotten and The Author and The Narrator marks his debut release on Karaoke Kalk. True to his name, Cotten is like an interface picking up as much inspiration as possible from his environment and sending the energy back out into the world in an entirely new form. ChInChOut fuses so many styles in his songs that it really is hard to know just what is going on between the input and the output that is his creative process. His art is like some alchemical spell, fusing genres as diverse as good old fashioned singer-songwriting with moments of experimental electronica.

The man from Americas west-coast bastion of all things indie Portland, Oregon sheds some light on the voyeuristic nature of his observations with song titles like Calculate The Surveillance. At times Channel In Channel Out's music verges on the psychedelic, but not matter how far-out the compositions become, they remain songs at heart. The song-writing has something of the throw-away sketch like approach of Guided By Voices. But there is clearly a profound message concealed within each of these songs, and although one might have to delve deep through many layers of figurative disguise to work it out, this is part of the enjoyment: much more than mere songs the tracks are like a kind of emotional riddle. While the tunes generally defy comparison, Cotten's voice has a somewhat familiar quality to it. With slightly nasal overtones Cotten's vocal style is at times reminiscent of Ade Blackburn from Clinic, for instance on the lamenting song A Modulating Perception.
Then out of nowhere, there are moments of loopy ambient bliss on The Author and The Narrator such as the instrumental Affirmation Confirmation. Cotten obviously knows that sometimes its good to let the music do the talking; actions speak louder than words. This ambient interlude quickly gives way to the almost bluesy acoustic guitar riff of the penultimate tune Drop by drop ill measure it myself. Almost bluesy because the piece begins and ends in the an analogue bubble-bath that could easily have been recorded by Delia Derbyshire.

Although there really is no direct genre for the music collectively gathered in this project there is an emphasis on forward thinking, creating with no boundaries, and hosting different sound and visual experiments throughout the journey of this project. Channel in Channel out's music definitely has a vibe to it that is driven by the atmospheres of scenery and nature as well being driven by the wonders and puzzles of every day life.

The overall goal of the project channel in channel out is to bring the music to life through Film, Art and Photography more of which can be viewed on the ChInChOut homepage. The spirit of the musical compositions are elaborated on more through these other mediums. In this way Marcus Cotten gives you the full scope of what the music is trying to convey. Channel in Channel Out was started in 2006. The delightful thing about Channel in Channel out is his seeming willingness to accept contradictions rather than stand in opposition to them. The Author and The Narrator is constantly full of surprises. One really never quite knows what to expect, other that a thoroughly delightful album and enjoyable listening experience that is. Lets hope Marcus Cotten's in and out channels continue to stay open for a long time to come.

http://www.channelinchannelout.com/
http://www.myspace.com/chinchout
http://vimeo.com/2928490
http://vimeo.com/16716344
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Channel In Channel Out - The Author And The Narrator

When I was making the record that became 'the end of trying' I had originally intended for it to be a double CD, the reason was that whilst I was recording the music, the mournful hymnal like austerity of the piano and cello, I also heard a more stripped back jazz based piano record and a series of more driven pulses and arrangements. I asked David if he would write me songs to compliment what I was doing which were more loose and free-form, essentially to make a modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses (can you imagine such a thing??!?). So David took some of David Darling's pizzicato strings from the original recording sessions and wrote these sparse late night hymns of his own.

What you hear is David (Buxton) making music for me, playing the piano beautifully, recorded over two late nights and given to me. David is a genius, he knows how my heart sings (played by Bill Evans, obviously) and responded with these fourteen gifts. I knew immediately on hearing them that they needed to be heard on their own and without any distractions. Thanks Buko.

Chris Hooson, January 2011


Following the release of The End of Trying on Karaoke Kalk in 2008 and 2009's The Night Just Keeps Coming In, Dakota Suite are back with a new album of equally mesmerizing beauty. The band are led by Chris Hooson and completed by David Buxton and previously also Richard Formby. They released their first album in 1998 and The Hearts of Empty marks the significant milestone of being the bands 10th full length studio album.

All the compositions on The Hearts of Empty are performed by David Buxton with a perfectly sparse instrumentation. This sublimely minimal combination of piano, double-bass and percussive brushes make for a truly captivating sound. David really exhibits a mastery both in the concise nature of the arrangements as well as in their precise delivery. Every note sounds as if it is played with directed emotion, carefully placed and skillfully executed. This tremendous simplicity is reflected in the reductionism of Dakota Suite's album covers where they stick to the basic yet effective format of an evocative back and white photograph.
Of course it's a cliché from the Jazz scene, “its the notes you don't play...” but the grain of truth within this generalization certainly goes for Dakota Suite. Their music is at times sombre, meditative and withdrawn, but never is it forced or over-cluttered. Every melodic and rhythmic change seems to flow entirely naturally with the result that the music creates a wonderfully relaxed listening environment.
Indeed jazz has a strong musical influence on the style of the songs; most noticeable in the lilting piano refrain of Eskimo Nebula and the impeccable rim-shot and brushes drum work on Vermont Canyon Road for instance. And while this rich organic acoustic timbre pervades the entire album, there are a few exceptions such as the scientifically titled interlude M-Theory and the entrancing ambient tune The Ladder which see a brief excursion into the more digital world of experimental electronics through the use of synths and looping. Always the energy of the recordings conveys a well defined mood, such as on title track The Hearts of Empty which is reserved and yet uplifting at the same time.

Although Dakota Suite may be inspired by jazz music and draw on the influence of this colossal art form, they have taken it in an entirely different direction altogether with The Hearts of Empty. As far as Dakota Suite have a really original take on jazz it's fair to say they exceeded the goal described in Chris' statement of making modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses This is exactly what they have achieved. The Hearts of Empty goes way beyond the traditional concept of a jazz trio foraying into fields such as new music, experimental and neo-classical and well as into completely uncharted territory altogether.
Although these compositions were conceived as an accompanying double CD to go along with the recordings with Grammy award winning cellist David Darling that appeared as The End of Trying, they work so well as an album in their own right. Every one of the pieces on The Hearts of Empty is of the utmost highest order.

http://www.dakotasuite.com
http://www.myspace.com/dakotasuite
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Dakota Suite - The Hearts Of Empty

When I was making the record that became 'the end of trying' I had originally intended for it to be a double CD, the reason was that whilst I was recording the music, the mournful hymnal like austerity of the piano and cello, I also heard a more stripped back jazz based piano record and a series of more driven pulses and arrangements. I asked David if he would write me songs to compliment what I was doing which were more loose and free-form, essentially to make a modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses (can you imagine such a thing??!?). So David took some of David Darling's pizzicato strings from the original recording sessions and wrote these sparse late night hymns of his own.

What you hear is David (Buxton) making music for me, playing the piano beautifully, recorded over two late nights and given to me. David is a genius, he knows how my heart sings (played by Bill Evans, obviously) and responded with these fourteen gifts. I knew immediately on hearing them that they needed to be heard on their own and without any distractions. Thanks Buko.

Chris Hooson, January 2011


Following the release of The End of Trying on Karaoke Kalk in 2008 and 2009's The Night Just Keeps Coming In, Dakota Suite are back with a new album of equally mesmerizing beauty. The band are led by Chris Hooson and completed by David Buxton and previously also Richard Formby. They released their first album in 1998 and The Hearts of Empty marks the significant milestone of being the bands 10th full length studio album.

All the compositions on The Hearts of Empty are performed by David Buxton with a perfectly sparse instrumentation. This sublimely minimal combination of piano, double-bass and percussive brushes make for a truly captivating sound. David really exhibits a mastery both in the concise nature of the arrangements as well as in their precise delivery. Every note sounds as if it is played with directed emotion, carefully placed and skillfully executed. This tremendous simplicity is reflected in the reductionism of Dakota Suite's album covers where they stick to the basic yet effective format of an evocative back and white photograph.
Of course it's a cliché from the Jazz scene, “its the notes you don't play...” but the grain of truth within this generalization certainly goes for Dakota Suite. Their music is at times sombre, meditative and withdrawn, but never is it forced or over-cluttered. Every melodic and rhythmic change seems to flow entirely naturally with the result that the music creates a wonderfully relaxed listening environment.
Indeed jazz has a strong musical influence on the style of the songs; most noticeable in the lilting piano refrain of Eskimo Nebula and the impeccable rim-shot and brushes drum work on Vermont Canyon Road for instance. And while this rich organic acoustic timbre pervades the entire album, there are a few exceptions such as the scientifically titled interlude M-Theory and the entrancing ambient tune The Ladder which see a brief excursion into the more digital world of experimental electronics through the use of synths and looping. Always the energy of the recordings conveys a well defined mood, such as on title track The Hearts of Empty which is reserved and yet uplifting at the same time.

Although Dakota Suite may be inspired by jazz music and draw on the influence of this colossal art form, they have taken it in an entirely different direction altogether with The Hearts of Empty. As far as Dakota Suite have a really original take on jazz it's fair to say they exceeded the goal described in Chris' statement of making modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses This is exactly what they have achieved. The Hearts of Empty goes way beyond the traditional concept of a jazz trio foraying into fields such as new music, experimental and neo-classical and well as into completely uncharted territory altogether.
Although these compositions were conceived as an accompanying double CD to go along with the recordings with Grammy award winning cellist David Darling that appeared as The End of Trying, they work so well as an album in their own right. Every one of the pieces on The Hearts of Empty is of the utmost highest order.

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Dakota Suite - The Hearts Of Empty

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When I was making the record that became 'the end of trying' I had originally intended for it to be a double CD, the reason was that whilst I was recording the music, the mournful hymnal like austerity of the piano and cello, I also heard a more stripped back jazz based piano record and a series of more driven pulses and arrangements. I asked David if he would write me songs to compliment what I was doing which were more loose and free-form, essentially to make a modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses (can you imagine such a thing??!?). So David took some of David Darling's pizzicato strings from the original recording sessions and wrote these sparse late night hymns of his own.

What you hear is David (Buxton) making music for me, playing the piano beautifully, recorded over two late nights and given to me. David is a genius, he knows how my heart sings (played by Bill Evans, obviously) and responded with these fourteen gifts. I knew immediately on hearing them that they needed to be heard on their own and without any distractions. Thanks Buko.

Chris Hooson, January 2011


Following the release of The End of Trying on Karaoke Kalk in 2008 and 2009's The Night Just Keeps Coming In, Dakota Suite are back with a new album of equally mesmerizing beauty. The band are led by Chris Hooson and completed by David Buxton and previously also Richard Formby. They released their first album in 1998 and The Hearts of Empty marks the significant milestone of being the bands 10th full length studio album.

All the compositions on The Hearts of Empty are performed by David Buxton with a perfectly sparse instrumentation. This sublimely minimal combination of piano, double-bass and percussive brushes make for a truly captivating sound. David really exhibits a mastery both in the concise nature of the arrangements as well as in their precise delivery. Every note sounds as if it is played with directed emotion, carefully placed and skillfully executed. This tremendous simplicity is reflected in the reductionism of Dakota Suite's album covers where they stick to the basic yet effective format of an evocative back and white photograph.
Of course it's a cliché from the Jazz scene, “its the notes you don't play...” but the grain of truth within this generalization certainly goes for Dakota Suite. Their music is at times sombre, meditative and withdrawn, but never is it forced or over-cluttered. Every melodic and rhythmic change seems to flow entirely naturally with the result that the music creates a wonderfully relaxed listening environment.
Indeed jazz has a strong musical influence on the style of the songs; most noticeable in the lilting piano refrain of Eskimo Nebula and the impeccable rim-shot and brushes drum work on Vermont Canyon Road for instance. And while this rich organic acoustic timbre pervades the entire album, there are a few exceptions such as the scientifically titled interlude M-Theory and the entrancing ambient tune The Ladder which see a brief excursion into the more digital world of experimental electronics through the use of synths and looping. Always the energy of the recordings conveys a well defined mood, such as on title track The Hearts of Empty which is reserved and yet uplifting at the same time.

Although Dakota Suite may be inspired by jazz music and draw on the influence of this colossal art form, they have taken it in an entirely different direction altogether with The Hearts of Empty. As far as Dakota Suite have a really original take on jazz it's fair to say they exceeded the goal described in Chris' statement of making modern jazz record as envisaged through Dakota Suite glasses This is exactly what they have achieved. The Hearts of Empty goes way beyond the traditional concept of a jazz trio foraying into fields such as new music, experimental and neo-classical and well as into completely uncharted territory altogether.
Although these compositions were conceived as an accompanying double CD to go along with the recordings with Grammy award winning cellist David Darling that appeared as The End of Trying, they work so well as an album in their own right. Every one of the pieces on The Hearts of Empty is of the utmost highest order.

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Static - Freedom Of Noise

Static is Berlin based musician and producer Hanno Leichtman. Besides his work as a member of the trio Groupshow along with Jan Jelinek and Andrew Pekler, and Denseland with David Moss and Hannes Strobl, Static is his main solo project. Following the release of the last album re:talking about memories on City Centre Offices in 2006 Leichtmann wanted the follow-up Static album to be something entirely different. The question was how to go about this?

While searching for an answer Leichtmann kept busy with his many other projects. He released an ambient album, Nuit Du Plomb, also on Karaoke Kalk, another album under the Forest Jackson moniker on the Austrian label Mosz Records and toured the world with Groupshow and as part of the Pole live band, all the time working on new Static material but never quite satisfied. Then, during a festival for improvised music in Berlin, he struck upon the idea of working with free improvising musicians, but to deploy them in a pop context. Leichtmann was already well acquainted with many of the musicians he wanted to record with from his days in the scene so it was easy to get the ball rolling.
The main collaborators for the production of Freedom of Noise were harpist Clare Cooper, the trumpet player Axel Dörner and the saxophonist Tobias Delius. In this way Leichtmann was able to perfectly combine Static's loop based methodology with the additional expressive possibilities of having all those great musicians involved. So Static was able to move freely between arrangements and improvised passages.
In addition to the three principle collaborators named above Leichtmann also brought the following players on board to enrich the compositions: Nicholas Bussmann on cello, Zoe Irvine on electronics, Magda Mayas on organ, David Moss on voice, Andrea Neumann on inside piano, Gert-Jan Prins on analogue devices, Maura Rougieux on background vocals, Clayton Thomas on double bass, Kassian Troyer on table guitar and Sabine Vogel on flutes. All these musicians help to bring the vibrancy of a full live band to the album to make for a richly detailed tapestry of sound. On top of all these talented instrumentalists Leichtmann invited the vocalists Falko Teichmann from Berlin and Yanira Castro from Madrid to sing on a number of tunes, adding to the pop element of the album.

The result of Static recruiting such a diverse host of other musicians is striking. And true to the album title the recordings exude a great sense of freedom, as if the tracks were by no means forced, sounding instead as though they have have been allowed to fall into place entirely naturally and to develop into the most comfortable structure quite organically. Musically the record is extremely multifaceted ranging from moments of eclectic pop, to experimental periods of neo-folk ambient and cut-up electronica. No doubt Leichtmann has succeeded in his goal of creating a new direction for Static. Freedom of Noise is a refreshing and adventurous musical journey.

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Static - Freedom Of Noise

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Static is Berlin based musician and producer Hanno Leichtman. Besides his work as a member of the trio Groupshow along with Jan Jelinek and Andrew Pekler, and Denseland with David Moss and Hannes Strobl, Static is his main solo project. Following the release of the last album re:talking about memories on City Centre Offices in 2006 Leichtmann wanted the follow-up Static album to be something entirely different. The question was how to go about this?

While searching for an answer Leichtmann kept busy with his many other projects. He released an ambient album, Nuit Du Plomb, also on Karaoke Kalk, another album under the Forest Jackson moniker on the Austrian label Mosz Records and toured the world with Groupshow and as part of the Pole live band, all the time working on new Static material but never quite satisfied. Then, during a festival for improvised music in Berlin, he struck upon the idea of working with free improvising musicians, but to deploy them in a pop context. Leichtmann was already well acquainted with many of the musicians he wanted to record with from his days in the scene so it was easy to get the ball rolling.
The main collaborators for the production of Freedom of Noise were harpist Clare Cooper, the trumpet player Axel Dörner and the saxophonist Tobias Delius. In this way Leichtmann was able to perfectly combine Static's loop based methodology with the additional expressive possibilities of having all those great musicians involved. So Static was able to move freely between arrangements and improvised passages.
In addition to the three principle collaborators named above Leichtmann also brought the following players on board to enrich the compositions: Nicholas Bussmann on cello, Zoe Irvine on electronics, Magda Mayas on organ, David Moss on voice, Andrea Neumann on inside piano, Gert-Jan Prins on analogue devices, Maura Rougieux on background vocals, Clayton Thomas on double bass, Kassian Troyer on table guitar and Sabine Vogel on flutes. All these musicians help to bring the vibrancy of a full live band to the album to make for a richly detailed tapestry of sound. On top of all these talented instrumentalists Leichtmann invited the vocalists Falko Teichmann from Berlin and Yanira Castro from Madrid to sing on a number of tunes, adding to the pop element of the album.

The result of Static recruiting such a diverse host of other musicians is striking. And true to the album title the recordings exude a great sense of freedom, as if the tracks were by no means forced, sounding instead as though they have have been allowed to fall into place entirely naturally and to develop into the most comfortable structure quite organically. Musically the record is extremely multifaceted ranging from moments of eclectic pop, to experimental periods of neo-folk ambient and cut-up electronica. No doubt Leichtmann has succeeded in his goal of creating a new direction for Static. Freedom of Noise is a refreshing and adventurous musical journey.

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Tastronauten - Die Reise zum Mond - Live im Gasometer Oberhausen

Das Tastronauten Live-Konzert im Gasometer Oberhausen.

Eine musikalische Weltraumfahrt direkt unter dem größten Mond auf Erden.

Die Melancholie vor dem Verlassen der Heimat Erde.
Die Spannung vor dem Start.
Das Herzklopfen der Astronauten, das sich vermischt mit dem Countdown.
Die Erschütterungen beim Start.
Das Durchbrechen der Erdatmosphäre.
Das Schweben in der Schwerelosigkeit.

Die Tastronauten - Musik zum Hören und Sehen!

Volker Hein & Marcus Thyssen (Synthesizer, Piano, Organ, Flöte)
Feat. Ulf Gröpper (Saxophon & Querflöte) und Ludwig Kuckartz (Videokunst)

Aufgenommen unter schwierigsten Bedingungen, nur für die härtesten Fans.....
Handgemachte limitierte Erstauflage!
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Vibe Tribe Soundsystem - Vibe Tribe Soundsystem

Das erste deusche Dancehall Album! Grosse Beats und dazu noch historisch wertvoll!! Mit Bandmitgliedern wie Don Abi (Brothers Keepers, Bantu), Vilas (Chroma-Park, Planet Bass, Tour DJ der Raggamuffin Legende Asher D), Mätes B (Ajuja Schallwellen) und Broonow (fame of Conny Plank Studio, Caspar Brötzmann Massacre, Giorgio Moroder). Booyaka!!!
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Liquid Style Session - Superjam 2000

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Liquid Style Session - Live at Antoniter Superjam

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Uli Gebhardt - Moulded Cocktail

Absolutes Erstlingswerk.
Diese CD ist entstanden, weil von verschiedenen Seiten die Bitte an mich herangetragen wurde, doch mal etwas »zum Mitnehmen« anzubieten.
Aufgenommen wurde mehr oder weniger nach dem Motto: »Der erste Take ist der beste«. Mehr Authentizität im Vergleich zu meiner Live-Performance am Lagerfeuer ist eigentlich nicht möglich. Musik und Text bieten eine Mischung aus melancholischen Balladen und etwas verrückten Songs, vorgetragen zur akustischen Gitarre.
Die CD selbst kommt aus dem Presswerk, das Cover wird mit dem Tintenstrahldrucker ausgedruckt und liebevoll ausgeschnitten. Ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich für die Verwendung der Schriftart Comic Sans.

Die ideale CD für Menschen mit GEMAintoleranz. ;-)


Songliste:

1. J*.wav
2. Lullaby
3. Rose of Hope
4. Lullaby
5. Just Dreams
6. Ode an ein Weizenmehlprodukt, das auf einer Sitzgelegenheit
an einem Bahnsteig ein eher
trauriges Dasein führt
7. Blind
8. Nice Guy's Blues
9. Mother's Heart
10. Ritter der Schwafelrunde
11. 10 Jahre Schobbe
12. Amok (Kleine blaue Elefanten)
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Uli Gebhardt - You'd Better Go Fishin'

Meine zweite CD.
Wohlgesonnene Kritiker sagen, dieses Album zeige mehr Reife als Moulded Cocktail. Neben den für mich typischen melancholischen Balladen einerseits und ein bis zwei verrückten Texten andererseits ist hier auch der eine oder andere Song mit einer sehr positiven Stimmung zu finden.

Aufgenommen wurde wieder »quasi live«, die CD kommt aus dem Presswerk und das Cover fertige ich höchst persönlich an.

Songliste:

1. A Single Moment
2. A Song of Tomatoes, Sugar & Elephant
3. Change it Again
4. Aschermittwoch
5. Deep Eyes
6. Healing Sun
7. Das Hochzeitslied
8. Tower on the Hill
9. Shoo Away
10. Ode an einen potentiellen Aufstrich für Weizenmehl-
produkte, die auf Sitzgelegenheiten an Bahnsteigen
ein eher trauriges Dasein fristen
11. Different Eyes
12. The Painter
13. Pierrot
14. The Scars Still Hurt Me
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